Wimmelbild-Spiel: Jewel Quest Mysteries: Trail of the Midnight Heart

Jewel Quest Mysteries: Trail of the Midnight Heart

Originaltitel: Jewel Quest Mysteries: Trail of the Midnight Heart

Entwickler: iWin

Wimmelbild

| Größe: 294.3 MB
| Virengeprüft durch

Eine rasante Rätselreise durch Indien!

Verfallene Tempel, verloren geglaubte Schätze und wertvolle Juwelen. Erkunde die faszinierende Welt der indischen Mythologie!

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Detaillierte Beschreibung

Jewel Quest Mysteries: Trail of the Midnight Heart
Eine rasante Rätselreise durch Indien!

Begleite die junge Eva auf eine spannende Expedition in die Tiefen des indischen Urwalds. Entdecke verfallene Tempel, finde verloren geglaubte Schätze und wertvolle Juwelen und löse knifflige Rätsel. Die faszinierende Welt der indischen Mythologie wartet nur darauf, von dir erkundet zu werden!

Jewel Quest Mysteries: Trail of the Midnight Heart — Eine mitreißende Mischung aus Wimmelbildern, 3-Gewinnt-Leveln und Brettspielelementen, verpackt in eine spannende Geschichte um die Geheimnisse der indischen Mythologie. Hol dir jetzt den zweiten Teil der Jewel Quest Mysteries-Reihe!

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Systemvoraussetzungen
 
Für Jewel Quest Mysteries: Trail of the Midnight Heart:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 350 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 768 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 05.01.2011 um 09:31
Eva Witheby folgt einer Einladung ihres Onkels Donald, ihn und seine zwei Kollegen auf eine Expedition nach Indien zu begleiten. Als sie in Khatre ankommt, ist ihr Onkel nicht anwesend. Stattdessen begrüßt sie sein Landsmann Jack Thompson. Er und sein Kollege Kinchuk Govil wollen Eva nach Delhi begleiten, von wo aus sie die Heimreise antreten kann. Doch vorher gibt es noch einen Zwischenstop in Agre. So beginnt das Abenteuer von Eva Witheby in den Ruinen der Affenstadt in Indien und führt sie auf eine Reise quer durch den ganzen Fernen Osten.

Jewel Quest Mysteries II führt einen auf eine spannende Reise von Ort zu Ort im Fernen Osten. Dabei gilt es, verborgene Juwelensplitter zu finden. Die Geschichte wird in Form eines Tagebuches erzählt, ist gar nicht schlecht, aber nur, wenn man gerne liest, denn hier ist doch etwas viel Text vorhanden.

Das Spiel ist aufgeteilt in Level, wobei jedes Level aus mehreren Wimmelbildern, einem rollenden Suchbild und einem Juwelenbrett bestehen kann. Zur Lösung eines Levels hat man nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Klickst man mehrmals an falschen Stellen, wird Zeit abgezogen. Die Gegenstände werden anhand einer Liste gesucht. Einige Gegenstände gehen ins Inventar und werden im weiteren Spielverlauf gebraucht. In jedem Suchbild ist eine Juwelenbrettscherbe versteckt. Man erhält sie, indem man die Libelle findet oder ein Werkzeug aus dem Inventar einsetzt. Durch goldene Funken wird einem angezeigt, wo ein Werkzeug nötig ist.

In den Wimmelbildern sollte man Ausschau nach farbigen Juwelen und Goldmünzen halten. Die Goldmünzen verhelfen einem zu weiteren Tipps und mit den Juwelen kann man Upgrades kaufen. So kann man z.B. weitere Tipp-Felder kaufen oder es werden zu Beginn eines Juwelenbrettes schon einige Felder golden gefärbt. Transportmittel (z.B. Zug) auf der Landkarte bedeuten, dass Gegenstände auf einem vorbeirollenden Bild zu suchen sind (z.B. 20 Zahnräder). Pro gefundenem Gegenstand erhält man 1 Juwel. Findet man alle Gegenstände, gibt es zusätzliche Juwelen. Man kann diese Level mehrmals probieren, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Die Juwelenbretter sind ein 3-Gewinnt-Spiel. Man muß durch Tauschen von zwei Symbolen eine waagrechte oder senkrechte Reihe aus 3 oder mehreren gleichen Symbolen bilden. Diese verschwinden dann und die Felder darunter werden in Gold verwandelt. Das Juwelenbrett hat man gewonnen, wenn man alle Felder golden gefärbt hat. Die in den Wimmelbildern nicht verwendeten Tipps können hier verwendet werden. Jeder Tipp verwandelt ein Feld in Gold. Wer diese 3-Gewinnt-Spiele nicht mag, kann das Juwelenbrett auch überspringen.

Jewel Quest Mysterie II ist ein eher mittelmäßiges Spiel. Die Wimmelbilder sind zwar ganz nett, wiederholen sich im Spielverlauf aber öfter. Es ändert sich nur die Suchliste. Einige Gegenstände sind recht gut getarnt und man findet sie nicht so schnell. Die Juwelenbretter sind eher von der einfachen Art und stellen keine große Herausforderung dar. Die Musik ist angenehm und passend. Was allerdings etwas unangenehm auffällt, sind die Anfangs- und Schlußsequenz. Hier wurde die englische Sprachausgabe beibehalten. Ebenso in den rollenden Suchbildern. Auch sind die Grafiken sind nicht gerade berauschend und wirken teilweise unscharf.

Es ist nicht immer leicht zwei unterschiedliche Spielarten miteinander zu verbinden und hier ist es wahrlich nur im Mittelmaß gelungen. Die eigentlich qualitativ hochwertigen 3-Gewinnt Spiele der "Jewel Quest" Serie werden hier als Füller genutzt und jeder, der die Originalspiele kennt, kann nur enttäuscht sein. Die Wimmelbilder dagegen wiederholen sich, sind zwar nicht superleicht, bieten aber auch keinen wirklichen Anspruch. Egal welche Vorliebe bei den beiden Spielarten man nun selber hat, es wird sich immer Enttäuschung einschleichen.

Auf anderen Seite ist es sicherlich ein gutes Spiel für zwischen durch. Wer 3-Gewinnt gern mal für eine halbe Stunde als Entspannung spielt und bei den Wimmelbildern nicht mehr endlos laufen und für jede neue Aufgabe erst mal drei Häuser, zwei Türen und diverse Schatullen öffnen möchte, der ist bei Jewel Quest Mysteries II zumindest für eine kurze Zeit gut aufgehoben.

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verfasst von Corinna K. am 10.03.2011 um 23:20
Das Spiel hat mir im Prinzip gut gefallen, es ist ein ausgewogener Mix aus Wimmelbild und Match3. Bemängeln muss ich allerdings die Grafik, die etwas verwaschen ist, so dass sich die Objekte teilweise nur schwer erkennen lassen. Außerdem durchsucht man immer wieder dieselben Wimmelbildszenen, die Anzahl der Tipps ist beschränkt, weitere Tipps müssen erarbeitet bzw. erkauft werden, und einen zeitfreien Modus gibt es leider auch nicht. Insgesamt aber ein durchaus empfehlenswertes Spiel. 3-4 Sterne mit Tendenz zu 4. mehr anzeigen »
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verfasst von Christa D. am 06.01.2011 um 16:16
Ich hatte das Spiel für 60 Minuten runtergeladen. Mehr möchte ich auch nicht spielen. Zuviel Tagebuch lesen. Grafik ist zwar sehr bunt, aber etwas verwischt und dadurch nicht deutlich zu erkennen. Finde es auch etwas zu verwirrend, dadurch geht Zeit verloren.  
 

 

Kommentare zum Spiel
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