Wimmelbild-Spiel: Empress of the Deep 2: Der Gesang des Blauwals Sammleredition

Empress of the Deep 2: Der Gesang des Blauwals Sammleredition

Originaltitel: Empress of the Deep 2: Song of the Blue Whale Collector's Edition

Entwickler: Gogii Games

Wimmelbild

| Größe: 240.2 MB

  • Erforsche unzählige Rätsel und Wimmelbilder in einem majestätischen Wolkenpalast
  • Phantastische Grafik und eine mitreißende Sprachausgabe
  • Erlebe eine faszinierende Geschichte voller Überraschungen und Geheimnissen
  • Begleite Anna auch in ihrem ersten Abenteuer in Empress of the Deep
  • Exklusives Bonuskapitel
  • Integrierte Lösungshilfe
  • Das innovative 3-Gewinnt-Spiel "Zem"

Exklusive Features,

nur in der Sammleredition

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Detaillierte Beschreibung

Empress of the Deep 2: Der Gesang des Blauwals Sammleredition
Die mystische Saga geht weiter!

Hilf Anna, ihrer bösen Zwillingsschwester erneut das Handwerk zu legen! Lass dich bezaubern von den überwältigenden Grafiken und der betörenden Geschichte dieses unvergleichlichen Wimmelbild-Abenteuers!

  • Erforsche unzählige Rätsel und Wimmelbilder in einem majestätischen Wolkenpalast
  • Phantastische Grafik und eine mitreißende Sprachausgabe
  • Erlebe eine faszinierende Geschichte voller Überraschungen und Geheimnissen
  • Begleite Anna auch in ihrem ersten Abenteuer in Empress of the Deep
Exklusive Features, nur in der Sammleredition:
  • Exklusives Bonuskapitel
  • Integrierte Lösungshilfe
  • Das innovative 3-Gewinnt-Spiel "Zem"
Systemvoraussetzungen
 
Für Empress of the Deep 2: Der Gesang des Blauwals Sammleredition:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7/8
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 475 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB, 3D-Beschleuniger empfohlen
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 27.07.2011 um 14:41
Anna ist zurück. Nachdem ihre Schwester Pandora die gesamte Unterwasser-Stadt vernichtet hat und sich selbst gleich mit, wacht Anna ohne Erinnerung an einem Strand auf. Diesmal geht es hoch in den Himmelstempel, auf Anweisung eines blauen Wales. Auch meldet sich ihr Helfer Jacob aus dem Vorgänger Empress of the Deep: The darkest Secret wieder zu Wort. Klar ist, Anna muss die Kinder der Jahreszeiten erlösen. Aber wer sagt die Wahrheit? Jacob oder der blaue Wal?

Das wirst du erst zum Schluss erfahren. Natürlich stellt sich die Frage, warum Anna ihrem bisherigen Vertrauten Jacob offenbar nicht glaubt. Das bleibt aber wohl ihr Geheimnis. Durch das ganze Spiel richtet sie sich nach dem Wal, den sie am Strand getroffen hat. Das ist diesmal nicht so weitläufig, wie man es aus dem Vorgänger kennt, aber trotzdem sind einige Wege zu laufen. Und wiederum ist die Karte im Buch nutzlos.

Meistens gibt es mehrere Wege zur Auswahl, die du entlanggehen kannst. Oft stellt sich dann ein vermeintlicher Weg als eigentliche Nahansicht heraus oder als Wimmelbild. Die Wimmelbilder in diesem Spiel sind größtenteils völlig sinnbefreit, Objekte schweben ohne Sinn und Verstand, haben keine angepassten Größen oder man fragt sich, was das eine oder andere überhaupt da zu suchen hat. Sie sind aber das Werkzeug, um Inventarobjekte zu erhalten. Aus Wimmelbildern gehen eins oder gar mehrere ins Inventar, selten findest du welche unterwegs.

Da wird deine Hauptaufgabe darin liegen, zu laufen, Delfinelfen für Heilungskräfte zu sammeln oder Einzelteile eines Gegenstandes, den du am Ende des jeweiligen Kapitels benötigst. Diese gehen zwar ineinander über, sind aber durch Kapitelnamen voneinander getrennt. Den Kernpunkt bilden dabei die 4 Kinder der Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die erlöst werden müssen. Um die dafür erforderlichen Medaillons und Juwelen zu bekommen, sammelst du die Delfinelfen. Sie geben dir Heilkräfte, um die Wächter dieser Medaillons zu heilen. Das sind eine Robbe, ein Orca-Wal, ein Biber und eine Schildkröte, die ganz knuffig gemacht sind.

Eine Aufgabe bleibt überall unerledigt und du musst später dorthin zurück, um die letzten verschlossenen Lokalitäten öffnen zu können. Erwarte aber nicht allzu anstrengende Minispiele für das Vorrücken an neue Orte. Es gibt sie, aber sie sind 08/15-Kost und auch für unerfahrende Spieler nicht schwer zu bewältigen. Zumindest, wenn man Einzelteile zusammensetzen und Bilder umdrehen kann. Auch das Sequenzen wiederholen ist gut machbar, da es sich um immer dieselbe Zahlenabfolge handelt. Das ist mir von der Präsentation positiv aufgefallen, da ein Fisch in einem Brunnen die Zahlen anstupst. Leider musst du komplett von vorn anfangen, machst du einen Fehler.

Die meisten Minispiele kannst du nach einer Aufladezeit überspringen, nicht alle. Auch der Tipp lädt sich recht schnell wieder auf. In einem Wimmelbild sucht er für dich ein Objekt, unterwegs bekommst du einen hilfreichen Texthinweis, wenn du nicht weiter weisst. Das Verwenden von Inventargegenständen kann nerven, da sie oft mehrteilig sind. Bei 10 Teilen eines Kristalls muss du alle 10 einzeln aus dem Inventar nehmen, das hätte man besser lösen können.

Grafisch ist Empress of the Deep 2: Der Gesang des Blauwals wieder auf einem guten Stand, daran gibt es nichts zu rütteln. Die Musik dagegen ist mehr ein Gequietsche und recht unangenehm in den Ohren. Obendrein fidelt sie ständig vor sich hin.

Nun gibt es dieses Spiel auch als Collector's Edition, aber das ist kein grosser Wurf. Du sammelst 8 Tagebuchkartuschen innerhalb des Spiels, die du dann für das Bonuskapitel verwenden kannst, das du mitten im Spiel betrittst. Aber ausser viel Lauferei ist hier nichts Wesentliches, was zur Gesamtlänge des Spiels passt, die sich wieder im unteren Bereich bewegt. Einzig das Extra-Spiel Zem bietet hier, sofern man es mag, lange Freude. Was das aber mit dem eigentlichen Spiel zu tun haben soll? Wer weiß das schon.

Diese Fortsetzung wirkt im Ganzen wie ein Abklatsch des ersten Teils. Der Ort wurde aus dem Meer in die Wolken verlegt, aber sonst nichts Neues. Ausserdem wird ein dritter Teil am Ende angekündigt. Vielleicht lässt sich Gogii-Games dafür mal wieder etwas anderes einfallen. 3.5 Sterne, mehr kann man dafür wirklich nicht vergeben.

Sonja R. mehr anzeigen »
 

 

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