Wimmelbild-Spiel: Howlville: Dunkle Vergangenheit

Howlville: Dunkle Vergangenheit

Originaltitel: Howlville: The Dark Past

Entwickler: N-Tri

Wimmelbild

| Größe: 422.0 MB

  • Erforsche die unheimliche Geisterstadt Howlville und erlebe Wimmelbild-Hochspannung pur
  • Löse jede Menge knifflige Minispiele und Rätsel
  • Nimm all deinen Mut zusammen und genieße detaillierte Grafiken und Animationen mit Gänsehaut-Garantie
  • Finde deinen Vater und löse das Rätsel von Howlville, bevor es zu spät ist

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Detaillierte Beschreibung

Howlville: Dunkle Vergangenheit
Rette deinen Vater und verhindere eine Katastrophe!

Als vor einiger Zeit tief in den Minen der kleinen Stadt Howlville ein seltsames Artefakt gefunden wurde, war dein Vater einer der ersten Wissenschaftler, die zur Erforschung des rätselhaften Fundes herangezogen wurden. Doch dann geschahen seltsame Dinge im unterirdischen Forschungslabor - und seit einem verheerenden Erbeben fehlt von den Forschern jede Spur! Wirst du deinen Vater finden und das gefährliche Geheimnis von Howlville lüften können?

  • Erforsche die unheimliche Geisterstadt Howlville und erlebe Wimmelbild-Hochspannung pur
  • Löse jede Menge knifflige Minispiele und Rätsel
  • Nimm all deinen Mut zusammen und genieße detaillierte Grafiken und Animationen mit Gänsehaut-Garantie
  • Finde deinen Vater und löse das Rätsel von Howlville, bevor es zu spät ist
Systemvoraussetzungen
 
Für Howlville: Dunkle Vergangenheit:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7/8
Prozessor: Mind. CPU 1800 MHz
Speicherplatz: Mind. 1200 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 1024 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB, 3D-Beschleuniger empfohlen
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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Abwechslungsreiche Wimmelbilder und nette Puzzles


verfasst von Claudia K. am 13.06.2014 um 08:02
Rachel's Vater verschwand während ihrer Kindheit. Der namhafte Wissenschaftler war gemeinsam mit einem Kollegen nach Howlville gerufen worden, doch ein Experiment ging angeblich schief, Howlville wurde evakuiert und abgeriegelt. Jahrelange Nachforschungen haben Rachel schließlich an den Ort geführt, wo ihr Vater verschwunden ist. Sie will der Sache auf den Grund gehen.

Sagen wir es gleich: Die Geschichte kannst du getrost vernachlässigen. Ohne irgendwie vom Spielverlauf unterstützt zu sein, findet Rachel einiges heraus, was dir dann in Form eines Monologes ab und an präsentiert wird. Es beginnt mit dem Titel, der eigentlich nichts mit der Geschichte zu tun hat, sieht man davon ab, dass sie in Howlville spielt. Das wiederum bedeutet übersetzt: Stadt des Heulens (Heulen wie in Wolfsgeheul) und auch dafür gibt es keinerlei Bezug. Wir haben hier ganz klar ein Wimmelbildspiel, dass mit den heutigen, von der Geschichte getragenen Spielen nichts zu tun hat. Das ist aber nicht für jeden Spieler ein Nachteil und ansonsten hat Howlville: Dunkle Vergangenheit für ein Wimmelbildspiel doch einiges zu bieten.

In erster Linie Wimmelbilder. Und die sind, vor allem in den ersten 1 - 1,5 Stunden, wirklich gut gemacht. Neben zusätzlich versteckten und interaktiven Objekten finden sich Puzzle und Minispiele in den Suchszenen, die gelöst werden müssen, um einen Gegenstand der Liste zu finden. Das ist clever gemacht und unterscheidet sich deutlich von den meisten anderen Spielen dieses Genre. Leider hat der Entwickler sich hier einer beliebten Taktik angeschlossen, die einige Entwickler aufzeigen und so werden reine Wimmelbildszenen mit maximal interaktiven oder besonders verborgenen Gegenständen immer häufiger. Das vermittelt auch hier das Gefühl, dass man während der Demostunde glänzen und zum Kauf animieren wollte, um dann nachzulassen.

Dieser Eindruck entsteht auch bei den Puzzlen außerhalb der Wimmelbilder. Sind sie zu Beginn noch zahl- und abwechslungsreich, ändert sich letzteres und die Puzzle wiederholen sich. Schade, denn auch wenn sie weder neu sind, noch besonderen Eigenheiten aufzeigen, sie machen sie zumindest Spaß und sind vom Schwierigkeitsgrad trotzdem auch für Anfänger geeignet.

Grafisch gesehen ist Howlville: Dunkle Vergangenheit guter Durchschnitt und ärgert nicht mit dunklen Farben, in der Regel ist alles gut erkennbar. Die Wege sind nicht allzu lang, manches Mal ist der Spielverlauf sehr direkt. Du benötigst, du findest, du benutzt. Und doch gibt es auch Gegenstände, die du länger bei dir hast, Rätsel, die etwas aufwändiger in der Lösung sind.

Es ist fast schwierig, etwas über dieses Spiel zu schreiben. Kaum gespielt, verblasst es bereits wieder in der Erinnerung, aber die 2,5 bis 3 Stunden Spielzeit sind keinesfalls langweilig. Selbst wer die Monologe liest, wird schnell jedes Interesse an der Geschichte verlieren und was dann zurückbleibt, ist ein Wimmelbildspiel, bei dem der Spieler sich begrenzt frei bewegen kann. Dazu nette Puzzle und teilweise sehr gut gemachte Suchbilder. Nichts, was man haben muss, aber für eine kurze, nicht unangenehme Abwechslung vom Alltag ist Howlville: Dunkle Vergangenheit durchaus geeignet.

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verfasst von Ramona B. am 28.06.2014 um 22:06
Schönes Spiel. Nicht immer einfach und in den Wimmelbildern sind noch Überraschungen und kleine Extra-Spiele eingebaut. Mir hat´s super gefallen. 
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verfasst von O. P. am 14.06.2014 um 07:06
Nicht ganz einfach, aber probiert die 60 Minuten aus,
lohnt sich.
Detailreich gestaltet..

Sehr schön.

Ich schreibe das nicht oft, aber wenn ^^

Es lohnt sich wirklich, probiert es aus, auch wenn noch was "negatives" kommt;

Ich liebe Wimmelbilder, leider meinen Entwickler Abenteuer
zu entwickeln.

Aber ab und an macht es Spass.
Super hinbekommen.

Liebe Grüsse
O. P.

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Sehr gut


verfasst von Anonym am 20.08.2017 um 13:59
Das Spiel ist spannend. 
 

 

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