Wimmelbild-Spiel: Vertrag mit dem Teufel

Vertrag mit dem Teufel

Originaltitel: Contract with the Devil

Entwickler: Azart

Wimmelbild

| Größe: 1075.6 MB
| Virengeprüft durch

  • Erlebe einen atemberaubenden Wimmelbild-Thriller
  • Verfolge einen Entführer durch mehr als 55 geheimnisvolle Orte
  • Löse mehr als 40 knifflige Minispiele und Rätsel
  • Entscheide den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse

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Detaillierte Beschreibung

Vertrag mit dem Teufel
Bezwinge das Böse in diesem packenden Wimmelbild-Thriller!

Unter dem Vorwand, dir ein wichtiges Geheimnis verraten zu wollen, hat dich ein Unbekannter in seine Villa gelockt. Doch als du in dem unheimlichen Haus in einen alten Spiegel blickst, geschieht es: Eine grässliche Gestalt taucht plötzlich auf und zerrt deine Tochter Lisa durch das Glas! Dir bleibt keine Wahl: Du musst diesem Teufel in seine schaurige Welt folgen und deine Tochter retten!

  • Erlebe einen atemberaubenden Wimmelbild-Thriller
  • Verfolge einen Entführer durch mehr als 55 geheimnisvolle Orte
  • Löse mehr als 40 knifflige Minispiele und Rätsel
  • Entscheide den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse
Systemvoraussetzungen
 
Für Vertrag mit dem Teufel:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7/8/10
Prozessor: Mind. CPU 2000 MHz
Speicherplatz: Mind. 900 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 1024 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 128 MB, 3D-Beschleuniger empfohlen
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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Tolles Spiel


verfasst von Anonym am 05.12.2015 um 04:21
Sehr lange Spieldauer, gut gemachte Rätsel und Wimmelbilder.

Aufzug und Boot sind zu lang. Das hätte man kürzen können! Eine Karte, die anzeigt, wo was zu erledigen ist, wäre auch sehr hilfeich gewesen. Deshalb nur 4 Sterne.

Auch sind manche Szenenbilder zu dunkel, da weiß man erst, wo was ist, wenn man es öfter gespielt hat. Ansonsten muß der Gnom ran. 
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verfasst von Anonym am 07.09.2015 um 16:23
Ein schönes anspruchsvolles Spiel mit einer guten Länge. Mich hat das ewige Fahrstuhlfahren etwas genervt, das hätte man auch gut überspringen können. Eine Karte fehlt
. Trotzdem 5 Sterne 
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schöner Spielspaß


verfasst von Claudia S. am 05.08.2015 um 15:41
Mal wieder ein wirklich gut gelungenes Spiel, wo man auch hin und wieder nachdenken muss. Schöne Minispiele und Spielekombinationen. Die kleinen Tierchen die man sammeln muss für Neid usw. sehen schon irgendwie knuffig und niedlich aus. Die Töne sind unterschiedlich bis nervig und auf jeden Fall unverständlich von den kleinen Monstern xD. Aber das ist ja das schöne alles in allem an dem Spiel.
Man muss schön gewisse Sachen zusammensuchen die benötigt werden um weiterzukommen. Dann muss man die komischen Tierchen fangen die dann zusammen in einem Kasten sitzen.
Wirklich super gemacht und von allem ist der Spaß nicht gleich so schnell vorbei.
Ein Dankeschön auch nochmal an den / die Lösungsschreiber, denn ich musste 2-3 x die Lösung nutzen mehr anzeigen »
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Super langer Spielspaß


verfasst von Peter W. am 16.08.2015 um 11:44
Habe schon viele Spiele dieser Art gespielt, aber noch keines hat mich solange gefesselt. 
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Super Wimmelbildspiel


verfasst von Anonym am 21.10.2015 um 11:36
Das Spiel bietet eine originelle und abwechslungsreiche Story mit Wimmelbildern und Minispielen von mittlerer Schwierigkeit. Es gilt die Dämonen der sieben Todsünden einzufangen, was einen langen Spielspass garantiert. 
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Vertrag mit dem Teufel


verfasst von Enrico B. am 20.01.2016 um 08:26
Also mehr wie 5,00€ hätte ich für dieses Spiel eh nicht ausgegeben.
Grund:Es fehlt eine Karte,was ich bisher noch nie erlebt habe,das bei einem Wimmelbildspiel keine Karte dabei ist und der Zwerg der mir helfen soll ist mehr am schlafen,statt zu helfen.
Desweiteren kann man die Rätzel so gut wie gar nicht lösen und die Texte die gesprochen werden kann man gar nicht so schnell lesen,wie sie auch wieder weg sind.
Und es sind zu wenig Wimmelbildszenen,das Paare finden ist auf Dauer zu blöd.
Mein Ergebnis zu diesen Spiel:Hätte ich es vorher gewusste,naja hätte ich es nicht gekauft,aber für 5,00€ kann man auch nichts erwarten. mehr anzeigen »
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Grafik könnte besser sein


verfasst von Anonym am 11.07.2015 um 20:38
aber sonst ein schönes Spiel mit langer Spielzeit 
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rundes, anspruchsvolles und befriedigendes Spiel


verfasst von Jochen S. am 31.07.2015 um 21:38
Leider gibt es keine Karte, und die Tipps 'verbrauchen' sich auch, wenn man nur in ein anderes Bild geschickt wird. Die Story ist nicht schlecht, die Puzzles von leicht bis nervig schwer, und die Wimmelbilder sind anspruchsvoll und klasse. Die Grafik ist ok. 
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Lang, anspruchsvoll, aber doch mit Minuspunkten


verfasst von Claudia K. am 10.07.2015 um 08:37
Ein Brief bringt dich, gemeinsam mit deiner Tochter Lisa, in das Haus eines Fremden. Es gäbe Dinge, die du über Lisa wissen musst, hatte er geschrieben. Als John McGraw dich kurz nach deiner Ankunft bittet, dir einen alten Spiegel anzusehen, geschieht das Schreckliche. Deine Tochter Lisa wird in den Spiegel gezogen, der Fremde gleich hinterher und Browne, der aussieht wie ein irisher Leprechaun, erzählt dir, dass du Lisa nur retten kannst, wenn du sieben Dämonen einfängst, als da wären Gier, Ärger, Spiel, Machtgier, Wut, Faulheit und Lüge.

Bei der Wahl des Schwierigkeitsmodus stehen dir 2 Modi zur Verfügung. Und es sei gesagt: Der "Einfach"-Modus ist hier durchaus empfehlenswert. Geglitzert wird wenig, von den Wimmelbildern mal abgesehen, aber das die Ladezeit des Tipps entweder 30 oder 60 Sekunden beträgt, gibt hier den Ausschlag. Nicht mal wegen des Tipps in seiner Hauptfunktion, sondern weil er sich auch entlädt, wenn er die Richtung anzeigt. Und da es keine Karte gibt, kann unter anderem das für den ein oder anderen Spieler wirklich zu einer Geduldsprobe werden.

Geschichtlich stellst du schnell fest, dass du dich immer in zwei verschiedenen Welten bewegst. Zunächst erkundest du stets einen Teil deiner Umgebung in der realen Welt. Dann musst du durch einen Spiegel in die Spiegelwelt. Hier erkundest du die Gegend weiter, musst dann wieder zurück in die reale Welt und wirst dort wieder mehr Orte freischalten. Hast du einen Radius verlassen, ist dieser komplett abgeschlossen, reale- und Spiegelwelt teilen sich immer nur den Raum, in dem sich der Spiegel befindet. In der Spiegelwelt musst du je einen Dämonen fangen, dann einen einen Projektor aufladen, der das Spiegelportal in die reale Welt aktiviert. Den Hintergrund der Geschichte verrät der Entwickler bereits im Titel, worum es aber bei diesem Vertrag geht und was deine Tochter damit zu tun hat, erfährst du erst im Verlauf des Spieles. Alle wichtigen Entdeckungen und Neuigkeiten werden in deinem Buch gespeichert, das insofern auch als Hilfe zu sehen ist.

Bei den Wimmelbildern gibt es zweieinhalb Varianten. Anfänglich gibt es zum einen die Suche nach verwandten Paaren (Schaufel und Besen, Mond und Stern) und Wortsuchlisten mit Interaktionen. Letztere lassen mit der Zeit nach und es bleiben einfache Wimmelbilder. Wobei das Wort "einfach" hier recht sorglos genutzt wird. Denn nicht nur sind diese Szenen chaotisch gestaltet, Az-art benutzt drei Varianten, um die Suche zu erschweren: Sehr geschickt eingearbeitete Objekte, die einem eigentlich ins Auge springen und doch nicht sofort wahrgenommen werden, dazu sehr kleine und, durch Farbgebung oder Dunkelheit bedingt, kaum erkennbare Gegenstände. Nun könnte man damit gut leben, wenn es pro Wimmelbild eine dieser "Erschwerer" gibt. Leider stehen aber grundsätzlich alle drei Varianten zur Verfügung.

Die Puzzles sind sehr ausgewogen und vielfältig. Hier kommt wirklich fast jeder zum Zug, vom Knobelfreund bis zum Liebhaber leichter Spielereien. Schöne Varianten bekannter Minispiele lassen auf den ersten Blick oft Leichtigkeit vermuten, doch dann kommt unverhofft eine kleine Wendung hinzu, die doch Hirnschmalz benötigen. Fast jedes Puzzles verfügt über eine Neustartfunktion. Wer Puzzles aber gar nicht mag, ist hier falsch am Platz. Als Anhaltpunkt: Wer vier der Dämonen gefangen hat, hat auch 30 Puzzles gespielt. Die Anzahl der Wimmelbilder liegt deutlich darunter.

Im Ablauf gibt es leider eine seltsame Häufung. Mal muss ein Puzzle nach dem anderen gelöst werden, mal häufen sich die Wimmelbilder, dann wieder gibt es über Strecken nichts zu tun, außer Wege suchen, mal eine Türe aufschließen, Dinge ins Inventar nehmen oder einsetzen, damit etwas funktionstüchtig wird. Es fehlt in einigen Teilen einfach die Ausgeglichenheit der Abläufe, die ein Spiel so interessant macht.

Neben den teilweise dunklen Grafiken, einer nicht vorhandenen Karte, der Tipp-Entladung bei Richtungsanzeigen und der langen Aufladedauer, klagen einige Spieler über die langen Ladezeiten und dass sich das Spiel "schwerfällig" anfühle. Wer so etwas feststellt, sollte auf jeden Fall alle Hintergrundprogramme schließen. Grafisch ist das Spiel nicht sehr kosequent, du als Hauptprotagonistin scheinst einer modernen Zeit zu entspringen, die auch in der realen Welt nicht wiedergespiegelt wird. Alle anderen, denen du begegnest, sind dagegen angepasst.

Die langen Dialoge können übersprungen werden, ebenso die Einspieler. Doch auch wer das ausnahmslos tut und sich die nötigen Infos aus dem Buch holt - das Spiel ist sehr lang. Selbst wenn man die Puzzles samt und sonders überspringt, wird man wohl die 4-Stunden-Marke hinter sich lassen, je mehr Puzzles gelöst und nicht übersprungen werden, desto länger wird es. Aber, auf Grund der manchmal fehlenden Balance, gibt es Stellen, die sich länger anfühlen als sie sind.

Vertrag mit dem Teufel ist ein anspruchsvolles Spiel. Trotz ausreichender Texthilfen, ans Händchen genommen wird man hier nicht. Die Puzzles machen es zu einem cleveren Spiel, ebenso die zum Teil sehr schön versteckten Gegenstände in den Wimmelbildern. Und doch wirft Az-Art auf den guten Eindruck grafisch und spielerisch immer wieder Schatten. Die vierte Tasse habe ich zögerlich gegeben, doch am Ende ist Vertrag mit dem Teufel für alle empfehlenswert, denen das Spiel wichtiger ist als grafisches Strahlen und die Richtungspfeile selbst auf Geraden. Es ist spannend, anspruchsvoll und wenn auch nicht "superhypercool", so doch ein sehr gut gemachtes Wimmelbild-Puzzle-Abenteuer, das seine Genre-Bezeichnung zu Recht hat!

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Nichts geht mehr


verfasst von Sonja F. am 04.01.2016 um 22:17
Die Bewertungen sind ja ganz gut..drum wundert es mich,dass das Spiel bei mir Probleme machte.Der Download funktionierte erst beim zweiten Mal ( beim ersten Mal kam die Meldung,dass Dateien beschädigt sind und ich den Download wiederholen soll). Das Downloaden dauerte sehr lang.Aber dann lief es endlich.Bis ich den ersten Dämon gefunden hatte.Also gerade eben...ich lieferte ihn in der Schatulle ab,dann kam ich nicht mehr heraus.Der Tipp zeigte mir auch nur den Pfeil nach unten an,ich hab also nichts vergessen oder falsch gemacht.Jedesmal,wenn ich herausgehe,kommt nur wieder das gleiche Bild..ich bin in der Schatulle gefangen.Es ärgert mich total! Trotzdem bewerte ich das Spiel,wie es bis dahin war,und das war gut.Grafik,Story,Atmosphäre,Wimmelbilder,Rätsel....gut gemacht.Und in der kurzen Zeit schon viel Abwechslung.Ich lade es nochmal neu und hoffe,es klappt dann. mehr anzeigen »
 

 

Kommentare zum Spiel
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