Tulula: Die Legende des Vulkans

Originaltitel: Tulula: Legend of a Volcano

Wimmelbild

| Größe: 183.6 MB
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Detaillierte Beschreibung

Das Spiel: Tulula: Die Legende des Vulkans
Bist du der legendäre Auserwählte?

Dein Stammesvolk wurde mit einem furchtbaren Fluch belegt! Bist du der legendäre Auserwählte, der den Bann brechen kann? Erlebe schräge Charaktere und einzigartige Rätsel in einem aberwitzigen Abenteuer!

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Systemvoraussetzungen
 
Für Tulula: Die Legende des Vulkans:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 200 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

 
Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 11.10.2010 um 10:09
Deutschland-Spielt gibt dieses Spiel heraus, und wie sie in den Credits des Spiels schreiben "voller Stolz" und das zurecht: Denn wenn ich könnte, wie ich wollte, ich würde hier mindestens 6 Tassen vergeben.

Alt.a Games hat uns mit Tululal beschert, wie es schöner nicht sein kann. Vielfältige Aufgaben, interessant-skurrile Figuren, beeindruckende Grafiken, die mit ihrer Farbenfreude unser Herz erwärmen und eine liebenswerte Geschichte, der man gerne folgt. Als Bonus dann noch dieses wunderbare Dorf, das man wieder aufbauen kann. Nicht zu vergessen, die angenehm klingende Hintergrundmusik und die netten spieluhrartigklingenden Jingles. Für mich ist "Tulula – die Legende des Vulkans" eines der schönsten Spiele, das ich je gespielt habe, vor allem deshalb, weil man mit jeder Szene mehr merkt, mit wie viel warmherziger Anteilnahme die Entwickler an dem Spiel gearbeitet haben. Jede Szene ist eine Augenweide, jedes Detail ist stimmig, harmonisch ist alles in dieser Farben und Formenwelt aufeinander abgestimmt. So sieht z.B. ein Feuerlöscher in diesem Land auch etwas anders aus, als wir ihn kennen – und das Entdecken dieser kleinen Details, die verdeutlichen, mit wie viel Sorgfalt und Mühe die Spieleentwickler zu Werke gingen, ist für mich eine der wirklich großen Freuden dieses Spiels gewesen.

Zur Geschichte:

Ein kleines Volk lebt glücklich am Fuße eines Vulkans, bis ein böser Geist erwacht, das Dorf verwüstet, die Totemsteine zerstört, und alle Einwohner des Dorfes in einen Tiefschlaf versetzt. Nur der Schamane mit Namen "Tabu" konnte diesen Angriff überstehen und er setzt all seine Hoffnungen darauf, dass du der Auserwählte sein wirst, der den Fluch des bösen Geistes aufheben kann. Deine Aufgabe ist es, alle Totemsteine wieder zusammenzufügen und so den Fluch aufzuheben. Meist musst du viele Aufgaben ausführen, um an die Splitter der Totemsteine zu kommen und den Weg zurück zu dem Schamanen zu finden, damit er dich auf der Reise weiter schicken kann. Zu diesen Aufgaben gehören u.a. einen Weg über einen See finden, ein Mailprogramm knacken, das "LassdieFingervonMeinemMailprogramm 4.0."heißt, ein Wasserschloss öffnen, ein Blaukehlchen heilen, indem du Medizin zubereitest, Noten nachspielen (nachdem man die einzelnen fehlenden Orgelpfeifen gefunden hat und auch die Noten), eine Sonnenuhr reparieren, Nahrungsverstecke von Tieren finden, damit man die Teile des Rüssels des Elefanten findet, die sie versteckt haben, Sandskulpturen erstellen, die vor deinen Augen erst entstehen, einen Leuchtturm bauen– man achte auf das herrliche Aussehen des Schubkarrens, des Leuchtturms und des Schiffes (ich wünschte, es gäbe so schöne Schiffe wirklich!)), das Schiff reparieren, einen Regenbogenwächter finden, der auch wieder ganz entzückend gestaltet ist und den man nicht mehr vergisst!, aus einer kleinen Wolke einen Platzregen machen, damit ein Regenbogen entstehen kann und vieles mehr.. Du wirst als Held ganz schön beschäftigt sein. Der Cursor verändert sich zu einer Hand, wenn du etwas einfach aufnehmen kannst und zu Schrauben, wenn du etwas tun musst. Meist sind mehrere Teile für eine Handlung zu finden, dann öffnen sich mehrere Kreise um das Objekt, die dir die Umrisse dessen anzeigen, das du suchen musst. Wenn du etwas findest, geht es erst in dein Inventar, von dort kannst du es in die Kreise einfügen. Hast du alle Objektteile gefunden, erscheint ein Hammer und fügt sie zusammen.

Wimmelbildszenen gibt es auch, aber sie sind für die Welt der Seelen reserviert. Dort triffst du die Götter dieses kleinen Volkes, und entsprechend der fröhlichen Grundausstattung des Spiels ist der erste Gott, den du triffst, natürlich der Gott des Spaßes, der gerade dabei ist, einen neuen Feiertag zu erfinden. Allen Göttern musst du helfen – allein die Aufgaben sind schon nett, so gestaltest du einmal eine Meereskreatur – inklusive der Aufzucht und des Fütterns – ein anderes Mal musst du Blumen pflanzen, einmal die Überschallvögel wieder finden, etc. Kleiner Tipp am Rande: Klickt mal auf die Götter, während sie im Raum herumschweben. Sie sprechen sogar mit dir.

Im Laufe des Spiels stellt man fest, dass es nicht nur darum geht, das Dorf von dem bösen Geist zu befreien, sondern dass auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Da gibt es neben dem Schamanen "Tabu" noch die Schamanin "Maya", beide haben was für einander übrig, aber durch ein unglückliches Missverständnis sprechen sie schon seit 30 Jahren kein Wort mehr miteinander und du hast die Chance, ihnen zu ihrem Glück zu verhelfen.

Der Tipp in dem Spiel lädt zügig wieder auf, so dass du immer eine Hilfe bekommen kannst, falls du sie benötigst. Allerdings gibt er dir bei manchen Handlungen nur eine eher allgemeine Umschreibung und das ändert sich auch nicht, wenn du den Tipp noch mal befragst – du wirst selbst darauf kommen müssen, wie man u.a. die Kanonenkugeln unter dem Schiffswrack herausbekommt. Zu Beginn des Spiels kannst du aus vier Charakteren auswählen, wer du sein möchtest, es gibt zwei Avatare für Frauen und zwei für Männer. Sie haben nette Beinamen, probiert aus, welcher euch am besten gefällt. Es gibt ein Notizbuch, in welchem du alle Dialoge nachlesen kannst – das ist auch wichtig, weil sie leider sehr schnell wieder vom Bildschirm verschwinden. Und es gibt "das prächtige Dorf von Tulula", das du nach dem ersten Level kennen lernen wirst. Leider hat der böse Geist es völlig zerstört, aber du kannst es wieder aufbauen, weil du nämlich durch deine Reise "Talente" verdienen kannst – eine Art "spiritueller Währung" und für die kannst du Gebäude und Tiere kaufen. Dazu musst du in jeder Szene auch "Design-Schriftrollen" finden, die dir dann ermöglichen, mit deinen Talenten auch besondere Gebäude zu erwerben wie eine Apotheke, eine Taverne, eine Erzmine oder eine Fischzucht. Leider wird man während des Spiels kaum darauf aufmerksam gemacht, dass man auch zwischen den Levels schon anfangen kann, das Dorf wieder aufzubauen – man sollte sich das unbedingt gönnen. Das Dorf sieht nach der Wiederherstellung derart zauberhaft, fröhlich, freundlich und warmherzig aus, dass man als gestresster Großstadtbewohner da nur zu gerne einziehen möchte.

Es fällt auf, dass viele der Formen rund sind oder spiralförmig. Auch, dass Zahnräder in diesem Spiel eben nicht aussehen wie technische Instrumente, sondern eher wie Mandalas. Und wenn man mit diesen Zahnrädern auch noch den Aufzug im Baum repariert hat, steht man staunend vor einem Bild voller Anmut und Schönheit, denn nun rotieren die Mandalas auch noch. In einer Szene gibt es ein Wasserschloss, auch dies wirkt wie ein Mandala, es gibt die Aufgabe, Formen einzusetzen in einen Kreis – wieder ein Mandala – und es gibt die Aufgabe, ein Mosaik wieder zusammen zu setzen, das auch rund ist, also wieder ein Mandala darstellt. In der spirituellen Welt sind Mandalas ein Mittel zu vertiefter geistiger Konzentration zu gelangen – daher zeichnen die buddhistischen Mönche auch oft Mandalas aus Sand. Vielleicht sind die runden Formen mit ein Grund, warum einen dieses Spiel so ausgeglichen und fröhlich macht? Der zweite Grund sind natürlich die Farben, die atemberaubend sind. Das Blaukehlchen in diesem Spiel ist nicht einfach "etwas blau", sondern es ist durch und durch blau gefärbt und gezeichnet wie ein Paradiesvogel. Die Lebensmittel, die es braucht, um wieder gesund zu werden, sind auch in den buntesten Farben gemalt, wie sich überhaupt diese intensive und fröhliche Farbgebung durch das ganze Spiel zieht. Als ich mich auf diese Nachlese vorbereitete, fiel mir auf, dass das Entwicklerteam in Kiew sitzt und ich meinte, mich dunkel zu erinnern, dass die Volkskunst im Osten auch sehr lebhafte Farben aufweist und ich fragte mich, ob die Entwickler vielleicht ohne es zu wissen, uns ihre volkskünstlerischen Traditionen weiter geben mit diesem Spiel. Und in der Tat, die Volkskunst der Ukraine ist bunt und fröhlich! Man gebe mal in eine Suchmaschine seines Vertrauens das Wort "Pysanka" ein und klicke dann auf "Bilder" – die fröhlichen Abbildungen von bunt bemalten Ostereiern erinnert mich in den Mustern und den Farben sehr an die in diesem Spiel.

Aufgefallen sind mir auch die vielen Mosaike im Spiel, die mir besonders gefallen haben. Sie finden sich immer wieder, bei der Benennung der Levels, bei den verschiedenen Aufgaben, und einmal muss man sogar selbst ein Mosaik herstellen, indem man eines repariert. Sie sind mir vor allem deshalb aufgefallen, weil die Zeichnung eines solchen Mosaikrahmens – wie ich aus eigener zeichnerischer Erfahrung weiß – sehr zeitaufwendig sein kann. Sie vor allem vermitteln bei mir den Eindruck der Sorgfalt und Liebe, mit der die Entwickler ihr Projekt gestaltet haben. Als ich zu dem Thema "Mosaikkunst" recherchierte, stellte ich fest, dass man in Kiew sogar Mosaikkunst als Teilfach der Malerei studieren kann und dass diese Kunst sehr alt ist, bis in byzantinische Zeiten zurück reicht. Wikipedia schreibt dazu: "In der Zeit, als die Klöster und Kirchen nicht geschmückt werden durften, wurden die Orte des Wartens mit Mosaiken verziert." – Und auch im modernen Russland wird die Mosaikkunst weiter gepflegt, so sieht man in den Städten und auf dem Land oft Bushaltewartehäuschen mit bunten Mosaiken verziert.

So sehen wir hier in dieser für unsere westlichen Augen ungewohnten farbenprächtigen Formen die Nachkommen einer sehr alten kunsthandwerklichen Tradition vor uns, die unsere Sinne bereichert und entzückt.

Zwei Tipps noch zum Schluss:

1. Klickt mal Busch-Busch, die Mumie, die die Schätze des Häuptlings bewacht in der Schatzkammer an, nachdem ihr die Aufgabe mit ihm schon erledigt habt. (Dieser Tipp erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Claudia).

2. Jetzt schon an Weihnachten denken: Tulula ist das ideale Geschenk für alle Menschen, die bisher nur abfällig von Computerspielen geredet haben. Es ist leicht verständlich, für jeden zu spielen, unterhaltsam, freundlich und vor allem – ihr könnt punkten, wenn ihr eurem Opa oder eurer Tante davon erzählt, dass in diesem modernen Computerspiel so viel kunsthandwerkliche Tradition verborgen ist, dass hierdurch auf einer modernen Ebene die kulturellen Errungenschaften der Römer und Byzantiner überlebt haben und neu auf uns wirken! Ich würde empfehlen, das Spiel gleich 10 Mal zu kaufen und zu verschenken.

Gyanda für Gamesetter mehr anzeigen »
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verfasst von Christiane J. am 11.10.2010 um 16:41
Eins der schönsten Spiele, das ich je gespielt habe! Alles passt zusammen, ist stimmig, von der Musik, den Geräuschen, den Farben und Formen - einfach alles. Wer denkt, dies sei ein Spiel für Kinder - wegen der Farbgebung und der Formen - sollte vielleicht mal bei Wikipedia zum Thema "Mosaikkunst" nachlesen: in Wahrheit sind in diesem Spiel jahrtausendealte Kunstformen tradiert worden - zu unserer Freude! Vielleicht wäre es gut, wenn wir unseren Horizont erweitern?:-)

Ich jedenfalls fand das Spiel superklasse und würde es jedem als Weihnachtsgeschenk empfehlen!!! mehr anzeigen »
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verfasst von Claudia K. am 11.10.2010 um 17:25
Ich glaube, wer Tulula für ein Kinderspiel hält, der hat es nicht verstanden.

Die Grafiken sind farbenfroh als Ausdruck einer Kultur. Alles in dem Spiel ist aufeinander abgestimmt. Alles passt. Est ist Spiel und Kunst, Kreativität und Spaß.

Es stimmt, die Minispiele sind nicht all zu anspruchsvoll, aber das macht hier wenig. Tulula ist ein Spiel für den Genuß, nicht für die Gehirnzellen. Es ist einzigartig in seiner Machart und hebt sich ganz sicher von dem Einheitsbrei der üblichen Wimmelbild-Abenteuerspiele ab.

Es lohnt sich, das Spiel unvoreingenommen anzuschauen. Sich einfangen zu lassen, von einer Welt voller Fantasie, voller Kreativität. Das übliche "mystische, geheimnisvolle, gruselige, spannende, aufregende" Wimmelbildspiel bekomme ich "an jeder Ecke". Tulula hat mich vom ersten Moment an gefangen genommen, weil es eben NICHT so ist, wie die anderen. Weil es mir mehr bietet als ein voraussehbares Spiel mit voraussehbarer Geschichte.
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verfasst von J. L. am 21.02.2011 um 12:10
Schulnoten: Spielaufbau 1, Grafik 1, Spielidee 1, Musik 3, Suchtfaktor 1

Rahmenhandlung: Man hat einen Stamm zu retten.
Prinzip: Wimmeln und Rätseln

Tulula gefällt mir sehr gut; es ist ausgesprochen einfalls- und abwechslungsreich. Man kommt zwar nicht drumherum, unbenötigte Gegenstände zu suchen. Aber die Gewichtung ist so verteilt, dass dennoch keine Langeweile aufkommt, denn hinter dem nächsten Obstkorb (oder so) lauert schon wieder ein weiteres Rätsel.

Die Musik ist mir nach einigen Minuten auf die Nerven gegangen... Es gibt einen Regler.
Grafik und optische Ideen sind bestechend, die Rätsel originell.

Fazit: Tulula macht Spaß!
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verfasst von Alice N. am 01.10.2010 um 09:07
So einzigartig und macht viel Spass! Danke, danke, danke! 
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verfasst von Rolf B. am 16.10.2010 um 13:16
Leider kann ich die Meinungen der Spielfreundinnen nicht teilen. Die Ideen der zum Teil neuen Rätsel sind zwar hervorragend, aber die grafische Umsetzung ist doch mindestens "unangemessen". In der heutigen Zeit kann man doch so etwas nicht mehr anbieten. Der Zwiespalt zwischen spielerischer Anforderung und zeichnerischer, sowie geschichtlicher bzw, mystischer Umsetzung ist erheblich. Schade, dass ich dieses Spiel bereits gekauft habe; ich würde es nicht wieder tun - auch nicht für meine Enkel.

Rolf B. mehr anzeigen »
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verfasst von Gerd W. am 06.02.2011 um 01:51
finde es empfehlenswert, gute Grafik und Spielspaß ! 
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verfasst von Erich S. am 29.11.2010 um 11:35
Kinderkram 
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verfasst von Cornelia T. am 01.10.2010 um 14:02
Also ich hatte nach knapp 20 Minuten die Nase voll.Es ist ein buntes schön gemachtes Spielchen, allerdings ein Hinweis das es für Kinder gedacht ist wäre hilfreich.
Ich kam mir ziemlich veralbert vor, nachdem beim Treppenbau der Affe Iwan bei jedem richtig gesetzten Stein leicht affektiert in die Hände klatschte war bei mir Sense.
Mit 51 bin ich doch aus dem Vorschulalter heraus.
Ich hab nicht einmal die Probestunde durchgehalten.
Schön bunt aber wie gesagt nix für Erwachsene die nachdenken möchten.
Die 3 Sterne, es ist für Kinder sicher schön. mehr anzeigen »
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verfasst von Gaby K. am 26.08.2011 um 11:04
Ich fand das Spiel auch sehr schön. Es war für mich jedenfalls kein Kinderkram, und allzu einfach fand ich es auch nicht.  
 

 
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