Phantasmat

Originaltitel: Phantasmat

Wimmelbild

| Größe: 183.6 MB
| Virengeprüft durch

  • Tauche ein in ein schaurig-schönes Abenteuer, das dich nicht loslassen wird
  • Erzählt in wundervoll handgemalten Bildern und unterlegt mit atmosphärischer Musik
  • Spannende Wimmelbilder und actionreiche 3-Gewinnt-Level in perfekter Kombination
  • Schwierigkeitsgrade für Einsteiger bis hin zu absoluten Wimmelbild-Profis

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Detaillierte Beschreibung

Das Spiel: Phantasmat
Ein schauriges Abenteuer – absolut filmreif!

Ein verfallenes Hotel und seine unheimlichen Bewohner, eine versunkene Stadt und ihr schreckliches Geheimnis – die Szenerie für dieses absolut filmreife Wimmelbild-Spiel könnte nicht perfekter sein!

  • Tauche ein in ein schaurig-schönes Abenteuer, das dich nicht loslassen wird
  • Erzählt in wundervoll handgemalten Bildern und unterlegt mit atmosphärischer Musik
  • Spannende Wimmelbilder und actionreiche 3-Gewinnt-Level in perfekter Kombination
  • Schwierigkeitsgrade für Einsteiger bis hin zu absoluten Wimmelbild-Profis
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Systemvoraussetzungen
 
Für Phantasmat:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 300 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

 
Bewertungen
 
 
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verfasst von Rita S. am 28.09.2011 um 22:06
Das ist endlich mal wieder ein Spiel, dass mich nicht vom PC weggelassen hat. Bitte, bitte, bitte ganz schnell mehr davon!!!
 
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verfasst von Melanie B. am 04.05.2011 um 15:36
Ein super tolles und schönes Spiel, großartige Grafik und spannende Story. Ein MUSS für alle Wimmelbild-Liebhaber. Satte 5 Punkte und bitte mehr davon ... Der Abspann lässt's erahnen ... 
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verfasst von Frauke G. am 20.11.2011 um 17:38
Ein Spiel mit Suchtcharakter. Tolle Grafik, tolle Story und gute Führung. Auch ohne Tipps gut lösbar mit etwas Gehirnschmalz. Die Szenerie sehr detailverliebt abgebildet und die Wimmelbilder und Rätsel in sinnvoller Reihenfolge.  
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verfasst von Claudia K. am 11.03.2011 um 13:27
Es regnet, du verfährst dich und plötzlich passieren seltsame Dinge und du hast einen Unfall. Als du wieder zu dir kommst, bist du zwar noch in Ordnung, aber dein Auto nicht - also machst du dich auf die Suche nach Hilfe. Und die scheint nicht weit entfernt zu sein, du triffst eine junge Frau, die dir den Weg zu einem Hotel weißt. Zwar scheint sie ein bisschen verwirrt zu sein, aber du machst dich auf den Weg und schon bald stehst du vor dem Hotel. Leider funktioniert das Telefon nicht und du bist gezwungen im Hotel zu bleiben. Dann aber beginnen seltsame Träume und irgendwie scheint alles nicht so zu sein, wie es sein sollte.

Phantasmat beginnt damit, dass der Spieler sich entscheiden muss, in welchem Modus er spielen möchte. Ansich nicht ungewöhnlich, hier aber gibt es 3 Modi. Die ersten beiden sind die Üblichen - Glitzer oder nicht, schneller oder langsamer Tipp/Überspringfunktion, mehr oder weniger zusätzliche Hinweise in Textform. Der dritte Modus dagegen hat keine Tipps, keine Überspringfunktion, nichts glitzert, Wimmelbildszenen haben ein Zeitlimit, jeder Falschklick wird bestraft. Neben dem reinen "spielen wie es mir gefällt" haben die Modi eine weitere Funktion. Es gibt Preise für verschiedene Dinge zu gewinnen - um alle zu bekommen, wirst du alle drei Modi spielen müssen.

Das Spiel beginnt, als du nach dem Unfall wieder zu dir kommst. Eine deine ersten Aufgaben ist eine Wimmelbildszene. Und dort findest du etwas Ungewöhnliches: Wer nicht suchen möchte, der kann mit einem einfachen Klick in der Wimmelbildszene zu einem 3-Gewinnt Spiel wechseln. Dort gilt es, Augensymbole im Spielfeld nach unten zu spielen. Jedes Auge, dass unten aus dem Spielfeld herausfällt, wird einen Begriff von deiner Suchliste streichen. Du kannst jederzeit wieder zur Suchliste wechseln und wieder zurück, wie es dir beliebt. Wie durchdacht dies ist bemerkt man, wenn man auch später auf 3-Gewinnt Modus wechselt. Denn im Verlauf wird der Schwierigkeitsgrad der 3-Gewinnt Level immer größer, so dass es eben nicht eine pure Erleichterung, sondern auch hier gewährleistet ist, dass du für dein Inventarobjekt arbeiten musst.

Der Spielablauf entspricht den Wimmelbild-Puzzle-Abenteuern. Freie Bewegung innerhalb der Grenzen die du dir erarbeitet hast, du wirst ab und an vor und zurück laufen müssen, um in Wimmelbildern Inventarobjekte zu finden, andere finden sich in den Szenen oder werden durch Rätsel und Puzzle erspielt. Diese sind ausgeglichen, nicht all zu schwierig aber auch nicht immer ganz einfach. Hilfen gibt der Tipp oder auch das obligatorische Buch.

Schon bald lernst du den Hotelbesitzer kennen, eine weitere Bewohnerin des Hotels und auch das Mädchen triffst du wieder. Alle drei spielen eine wichtige Rolle in der Geschichte, doch wie wichtig, entfaltet sich erst zum Ende hin. Und für den Spieler bleibt bis kurz vor dem Ende relativ unklar, ob man eigentlich nur träumt, vielleicht tot ist, oder ob man vielleicht an einer verzerrten Wahrnehmung leidet. Man glaubt ständig, zu wissen, was vor sich geht, kann sich aber nicht sicher sein und so manchen wird das Ende sicherlicher überraschen.

Die Grafiken sind großartig, obwohl das Spiel in dunklen Tönen gehalten ist, kann man alles gut erkennen. Es gibt viele Details, die mir das Gefühl gegeben haben, dass man hier wirklich mit Sorgfalt an die Arbeit gegangen ist. So gibt es eine Szene, in der man einen Taucherhelm trägt. Mit einem solchen Taucherhelm ist der Blickwinkel naturgemäß eingeschränkt und auch dies wurde berücksichtigt. Mit der Maus musst du hier zu den Seiten gehen, um eben die komplette Szene so zu übersehen, wie du es tätest ohne Helm. Auch an anderer Stelle wird klar, dass man sich Gedanken gemacht hat. Du erhältst eine Wegbeschreibung, die, wie das bei Ortskundigen oft so ist, nicht 100% genau ist. Wer hinhört kann den Weg aber gut finden. Musst du später an dieser Stelle vor und zurück, wirst aber nicht mehr durch das Labyrinth von Abkürzungen, sondern wirst sofort von A nach B gebracht. Auch wurde hier darauf geachtet, dass man nicht durch einen Klick ständig ungewollt in anderen Szenen landet, der Aktivierungsradius ist sorgfält programmiert worden. Dialoge können durch Klicken beschleunigt werden. Das Spiel ist bedienerfreundlich, man lässt dich nicht unnötig oft klicken, um zu beenden oder Einstellungen anzupassen.

In der deutschen Version gibt es einige wenige Übersetzungsfehler, die sich ausschließlich auf die Wimmelbildszenen beschränken. Allerdings machen diese dann den 3ten Modus extrem schwierig, weil du da keinen Tipp hast. Was ebenso stört ist, dass die Visionen stellenweise zu oft kommen und nicht überspringbar sind. Zusätzlich siehst du häufig die gleichen Visionen. Ich verstehe, dass man dort dramaturgisch immer wieder auf etwas hinweisen möchte, aber dort die Überspringfunktion weg zu lassen, ist ein Minus. Trotz allem bekommt Codeminion (die übrigens auch Saqqarah und Brunhilda entwickelt haben) die Kurve und gerade, wenn man ungeduldig wird, gibt es eine Weile keine Visionen mehr.

Phantasmat gibt dir eine Spielwelt in der du fast bis zum Ende nicht wirklich weißt, in welcher Welt du dich eigentlich befindest. Es macht Spaß und hat, schon wegen der drei Modi, einen hohen Wiederspielwert. Es hat eine ausgewogenen Mischung von Wimmelbild- und Puzzle/Abenteuer Anteil und das Spiel selber ist lang und endet genau zum richtigen Zeitpunkt; wenn man selber langsam ein Ende herbei sehnt und gleichzeitig aber noch "nur ein kleines bisschen" mehr haben möchte. Dramaturgisch gesehen macht es bis auf die Visionen einen großartigen Job und ist auch für 3-Gewinnt Freunde durchaus empfehlenswert, denn im Verlauf haben es diese Level wirklich in sich. Ein Spiel, wie man sich viele wünscht!

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verfasst von Gaby (Webworky) R. am 21.03.2011 um 13:24
Endlich, endlich, endlich und bitte, bitte, bitte... Das ist ENDLICH, endlich, endlich (somit wäre das abgehakt) ein Wimmelbildspiel, das die fünf Sterne wirklich verdient. Bitte, bitte, bitte unbedingt die Programmierer dieses wirklich fantastischen Spiels einfangen und erst wieder raus lassen, wenn sie noch ein Dutzend ähnlich faszinierender Spiele für uns im Game-Club hinterlassen haben!

Eine Geschichte mit Flair, die einem - sollte man wie ich auf die Schnapsidee kommen, das Spiel abends alleine daheim vor dem PC im Dunkeln zu spielen - sogar gelegentlich Gänsehaut bereiten kann und bis auf ein paar winzige Fehler von A bis Z zu fesseln weiß.
Man hat die Möglichkeit, zwischen Wimmelbild- und 3-Gewinnt zu wählen, um die zu suchenden Gegenstände zu erfassen - so kann man, hat man mal keine Lust auf Suchen, die Chance, dennoch im Spiel weiter zu kommen: man versucht sein Glück eben beim 3-Gewinnt-Spiel und löst somit den nächsten Schritt.

Auch Logik ist gefragt, um die Zusammenhänge zu begreifen, ebenso ein paar Zwischensequenzen, die das Gedächtnis anregen - einfach sagenhaft, die Abwechslung! Man merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht!

Interessante Charaktere, eine fantastische Story, sehr gut programmierte Grafiken (die Fahrt zum Friedhof unter dem sich im Wasser spiegelnden Vollmond wirkt wie aus einem Gruselfilm oder einem alten Edgar Wallace-Streifen!), die auch feinste Details (Schatten, Windbewegungen, Reflexe, Hintergrundaktionen z.B. von Vögeln u.a.) und vor allem eine abwechslungsreiche Wimmelbildaktivität (endlich sind nicht jedes Mal die selben Gegenstände zu suchen bzw. zu finden, diese sind - bis auf wenige Ausnahmen und eben die für den nächsten Schritt notwendigen Dinge - völlig unterschiedlich bei einem Neustart oder in den (und auch hierfür ein dickes, dickes Lob!) höheren Stufen.

So kann man im geruhsamen Modus mit vielen Hilfen die Geschichte geniessen, im anspruchsvollen zweiten Level ohne Hinweise seinen Weg suchen und im schwierigsten schließlich auch noch einen Kampf gegen die Uhr bestreiten!

Die winzigen Fehler in der Übersetzung, die sicherlich durch die Programmierer ausgebügelt werden können, sind (im Gegensatz zu anderen Spielen, in denen sie massiv den Spielablauf stören können) zu vernachlässigen, sollten aber erwähnt werden:

Eine Taschenuhr ist nun mal keine Armbanduhr und man sucht sich geradezu einen Wolf nach dem Teil, bis man resignierend auf die einzige Uhr im Spiel klickt und feststellen muss: die Übersetzung hat uns hier einen Streich gespielt; ebenso ist ein Mikrophon ein Gerät zum Geräusche-/Ton-/Lautverstärken und hängt nicht in Form eines Frauenbildes an der Wand - zwei der von mir bemerkten Fehler, die sich aber durch die Funktion "Tipp" schließlich aufklären lassen.

Fazit: Ein Spiel der Extraklasse und mehr als nur empfehlenswert - als Wimmelbildfan MUSS man es einfach haben! mehr anzeigen »
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verfasst von Matthias K. am 17.05.2011 um 22:05
Tolles Spiel...durch zwei verschiedene Spielvariationen (Wimmelbild & Drei gewinnt) auch mehrfach spielbar. Spannende Geschichte, tolle Rätsel, viel Abwechselung und Gruselgefühle. Allerdings finde ich, daß es für Kinder nicht geeignet ist. Hab es jetzt einmal durchgespielt (Wimmelbild)...werde es aber sicher im "Drei Gewinnt" Modus nochmal spielen. Für mich eine verdiente 5:)). mehr anzeigen »
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verfasst von Diana G. am 02.07.2011 um 22:59
Ich bin ein absoluter Wimmelbildspiele-Fan und war schon oft enttäuscht durch zu kurze oder zu einfache Spiele. Aber dieses Wimmelbildspiel ist in meiner Favoritenliste der absolute Spitzenreiter. Es beinhaltet alles was ein anspruchsvolles Wimmelbildspiel so braucht. Tolle Grafik, gute Story, anspruchsvolle, aber nicht zu schwere Wimmelbildszenen, auch umschaltbar auf "Drei Gewinnt" und durch die drei Schwierigkeitsgrade kann man viele verschiedene Auszeichnungen sammeln. Ich hab es schon drei mal durchgespielt und es wird mir immer noch nicht langweilig dabei. Alles in Allem: "Für mich das beste Wimmelbildspiel, dass ich je spielte"! mehr anzeigen »
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verfasst von Julia K. am 22.08.2011 um 11:55
Schön gezeichneten Locations, spannende gruselige Geschichte und die passende Musik!
Hervorragend geeignet für ältere Kinder und Erwachsene. Viel Abwechslung und die Rätsel sind - von wenigen kniffligeren Ausnahmen abgesehen - nicht allzu schwer. Ein hochwertiges Spielvergnügen!  
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verfasst von Demnok L. am 21.04.2014 um 16:13
Dieses Spiel überzeugt in ganzer Linie. Die Grafik und die Musik sind großartig. Die Story ist gut gemacht und unterhaltsam.
Das Spiel bietet verschiedene Modi, je nach Schwierigkeitsgrad. Im Spiel hat man bei jedem Wimmelbild die Auswahl zwischen einem Wimmelbild und einem 3-gewinnt Spiel.
Die Handlung erinnert ein bisschen an Haus der 1000 Türen, ist aber sehr gut umgesetzt. mehr anzeigen »
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verfasst von J. L. am 20.11.2011 um 02:36
Jawohl, die Geschichte ist spannend, die Grafik gut gemacht, wenn auch in Geschmacksfragen extrem.
Den Codeminion-Humor weiß ich zu schätzen. Dass vieles an diesem Spiel ganz tief dunkelschwarz ist, dass der Saqqarah-Affe Khufu eingebaut wurde, dass die Protagonisten ein kleines bisschen an die Rocky Horror Picture Show erinnern - alles prima.
Aber ich finde es nichtmal in einem Spiel unterhaltsam, banale Gegenstände von einem absurd aufgeputzten Selbstmörder-Skelett in Nahansicht absammeln zu müssen oder in einem anderen Wimmelbild unausweichlich einen sehr toten Fisch betrachten zu müssen, dem die Würmer gerade ein Auge ausfressen.

Davon abgesehen hat mich Phantasmat gelangweilt. Und zwar so sehr, dass ich nicht zuende gespielt habe. Mich würde zwar die Geschichte interessieren, aber nicht genug, um noch mehr Wimmelbilder und dröge Tauschmodusbretter inkauf zu nehmen.
Das Spiel ist meines Erachtens nicht ausgewogen. Es hat zu viele Wimmelbilder, namentlich solche, die Gelegenheitswimmler zur Verzweiflung treiben: winzige Gegenstände, mit dem Hintergrund verschmolzene Objekte... optischer Sadismus. Gegenstände sind außerhalb der Wimmelbilder sehr selten zu finden, der Abenteueranteil ist also gering. Die wenigen Minispiele glänzen nicht eben mit Einfallsreichtum.
Und ja, Du kannst vom Wimmelbild in den 3Gewinnt-Modus wechseln, was prinzipiell auch eine tolle Idee ist. Aber was nützt mir das, wenn der genauso langweilig ist? Wir reden hier über die Schmiede, die Saqqarah gedengelt haben: Die wissen genau, wie man Abwechslung in ein 3G bringt. Aber das hier? Da haben sie sich vielleicht gedacht, dass allein die Idee so zugkräftig ist, dass es nichts ausmacht, wenn man ständig das "Feuer" benötigt, um die Bretter knacken zu können.
Um es ganz klar zu sagen, das Spiel dauert so lange, weil die Wimmelbilder immer langwieriger werden und die alternativen 3G-Tauschbretter nur etwas für eingefleischte Tauscher sind.

Die Visionen und Monologe haben mich nicht gestört, im Gegenteil. Sie bauen Spannung auf und transportieren die Geschichte. Dass das Spieler-Alterego nur ganz selten dämliche Kommentare abgibt, habe ich als wohltuend empfunden. Niemand, der bei Verstand ist, sagt Sätze wie "Hier muss etwas Schreckliches passiert sein!", wenn er vor einer blutigen Leiche steht. In Spielen sagen "wir" das andauernd. Danke, Codeminion, dass Ihr uns das in Phantasmat erspart habt.

Die Grafik ist in Ordnung, die Übersetzung zumeist ebenfalls. Sehr gut gefallen haben mir Musik und Sounds sowie die komfortable Spielsteuerung.
Das Spiel ist mit einigem Aufwand gestaltet worden. Für ein nächstes Mal hoffe ich auf mehr Anteile davon im Spielaufbau.
Für das Spiel als solches gibt es von mir 2 Sterne. Für die Sorgfalt in der Gestaltung und für die Idee, den Spieler entscheiden zu lassen, ob er wimmeln oder tauschen will, stelle ich noch einen Stern daneben.
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