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Wimmelbild-Spiel: Nightfall Mysteries: Die Ashburg-Verschwörung

Nightfall Mysteries: Die Ashburg-Verschwörung

Originaltitel: Nightfall Mysteries: Asylum Conspiracy

Wimmelbild

| Größe: 217.6 MB
| Virengeprüft durch

Wenn diese Wände sprechen könnten... sie würden schreien!

Hilf Christine, ihren Großvater zu retten und das düstere Geheimnis zu lüften, das ihre eigene Vergangenheit mit der psychiatrischen Anstalt Ashburg verbindet!

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Detaillierte Beschreibung

Nightfall Mysteries: Die Ashburg-Verschwörung
Wenn diese Wände sprechen könnten... sie würden schreien!

Ein Brief aus der berüchtigten psychiatrischen Anstalt Ashburg ist die einzige Spur, die Christine von ihrem Großvater, ihrem letzten lebenden Verwandten, hat. Falls er noch lebt. Kannst du ihr helfen, ihren Großvater zu finden und das düstere Geheimnis zu lüften, das nicht nur die Anstalt, sondern auch Christines eigene Vergangenheit umgibt?

Nightfall Mysteries: Die Ashburg-Verschwörung — Entdecke die schaurige Vorgeschichte zum beliebten Wimmelbild-Klassiker Nightfall Mysteries: Der Fluch der Oper!

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Systemvoraussetzungen
 
Für Nightfall Mysteries: Die Ashburg-Verschwörung:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 500 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

 
Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 17.12.2010 um 10:29
Als es scheint, dass Christine das Gebäude einer verlassenen Anstalt geerbt hat, reist sie zu der Insel auf der das Anwesen sich befindet und hofft, dort nicht nur ihren Großvater, sondern auch Informationen über ihre wirkliche Familie zu finden. Warum musst sie in einem Waisenhaus aufwachsen. Und was will dieser mysteriöse Grundstücksverwalter von ihr? Ohne irgendwie zuviel zu verraten, es scheint, als wäre Teil 2 dieser Serie eigentlich Teil 1, hier wird die Geschichte erzählt, wie es überhaupt zu den Verwicklungen im Opernhaus (Nightfall Mysterie: Der Fluch der Oper) gekommen ist.

Ein Spiel ohne Zeitlimit ist ja nicht weiter ungewöhnlich im momentanen Wimmelbildgenre, aber dass es nur einen Modus hat, liess mich zuerst Ärgerliches vermuten: Doch ich wurde schnell eines Besseren belehrt, für dieses Spiel benötigst du keine Sonnenbrille, es blinkt und glitzert nicht an einer Stelle. Du darfst selber herausfinden, wo es lang geht, nur Wimmelbildszenen werden angezeigt.

Du bewegst dich frei, achtest auf Objekte, die herumliegen, nimmst sie in dein Inventar und bekommst weitere Gegenstände, wenn du die verschiedenen Wimmelbild-Szenen fertig gespielt hast. Ein Tipp, der sich rasch wieder auflöst, hilft dir in allen Bereichen, aber fast wertvoller ist dein Notizbuch. Dort findest du viele Hinweise zu den diversen Puzzlen, denn Zeitungsarktikel oder andere Notizen werden dorthin kopiert. Außerdem gibt es eine Karte, die dir nicht nur deinen Standort anzeigt, sondern auch, wo du als nächstes hingehen solltest. Eine nicht zu unterschätzende Hilfe, denn die Anstalt ist groß und so manches Mal ist es nicht so ganz einfach, sich zu orientieren oder gar zu erinnern, was wo war. Als kleines Extra gibt es Kassetten, die im Buch gesammelt werden. Die wurden von Bewohnern der Anstalt besprochen und bringen dir so die grausigen Hintergründe der Geschichte näher. Insgesamt kannst du 15 dieser Karten finden, aber übersiehst du eine, hat das kein Einfluss auf dein Spiel.

Wie es so ist, in den Spielen von heute: Türen werden selten nur mit einem Schlüssel aufgeschlossen, Generatoren müssen repariert werden, Computer starten nur nach komplizierten Puzzle. Einige dieser Puzzle sind Kopfnüsse oder dauern einfach ihre Zeit, andere sind schnell zu lösen. Ein anklickbares Fragezeichen gibt dir eine kurze Beschreibung, aber die ist wahrlich kurz und nur selten wirklich ausreichend. Erschwerend kommt hinzu, dass die wenigsten Puzzle auf Neustart gesetzt werden können. Hast du dich einmal verfranst, musst du durch den Schlamassel durch oder das Spiel eben nach einer Wartezeit überspringen. Auch hier kann der Tipp in Form von Texthinweisen hilfreich sein, aber es macht keinen Sinn, den Tipp zweimal anzuklicken, er wird dir dann das Gleiche sagen wie beim ersten Mal.

Das Notizbuch hilft dir, wichtige Hinweise nicht zu übersehen.

Die Musik ist gut, die Hintergrundgeräusche passen und die Stimme, die ab und an kommt, hat einen netten Gruselfaktor. Sie sagt nichts Wichtiges, aber es hat etwas Witziges, wenn sie dir beim Überspringen eines Minispiels zuhaucht: "Lass mich dir zeigen wie es geht". Die Grafiken sind, der Geschichte entsprechend, eher dunkel gehalten, aber was du erkennen musst, ist erkennbar. Gerade zum Schluss hin läufst du dir ein wenig die Hacken ab, aber dank des Notizbuches und der Karte hält es sich in diesem Spiel ein wenig in Grenzen.

Das vier-fünf Stunden Spiel lässt dich rätseln, suchen, knobeln, manchmal ein bisschen gruseln. Nicht alle Aufgaben sind logisch oder nachvollziehbar, die meisten aber eben doch. Nightfall Mysteries: Die Ashburn Verschwörung ist ein seltsames Spiel. Es hat keine wirklichen Fehler, aber es hat auch keine Höhepunkte. Es ist gut und spannend, so lange man es spielt, hinterlässt aber keinen anhaltenden Eindruck.

Viele werden sagen: Es ist wie Teil 1 und ja, das ist es. Es ist wie Teil 1 und etwa 95% aller Wimmelbild-Abenteuerspiele im Moment. Es hat nichts Neues, nicht Originales, es macht nichts besonders gut und es macht nichts wirklich schlecht. Es ist empfehlens- aber nicht bemerkenswert.

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verfasst von Adrian m. am 25.12.2010 um 13:20
Super!!!!!!!!! 
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verfasst von Beatrice H. am 31.12.2010 um 20:54
ein wirklich schönes wimmelspiel. ich habe es sehr gern durchgespielt. viele rätsel und puzzle. grafik ist sehr gut gemacht. empfehlenswert!!! 
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verfasst von J. L. am 21.02.2011 um 12:00
Schulnoten: Spielaufbau 2-, Grafik 1, Spielidee 2, Musik 3, Suchtfaktor 4

Rahmenhandlung: Ein Mädchen (Spieler/in) auf der Suche nach ihrem Großvater. Handlungsort ist eine arg merkwürdige psychiatrische Klinik.
Prinzip: Wimmelbild und Rätsel

Die Idee des Psychiatrie-Spiels und die Menü-Einfälle zum Thema finde ich richtig klasse. Leider hört es da aber auch schon auf.
Dass ab und zu ein paar mysteriöse Dinge passieren, die zum nächsten (durchaus interessanten) Rätsel führen, wiegt für mich nicht die Tatsache auf, dass ich bis dahin schon haufenweise unbenötigtes Zeug suchen musste. Schade! Eigentlich ist das Spiel nämlich ganz spannend.

Fazit: Ich hab die Sucherei sehr schnell verweigert. Aber wer damit kein Problem hat, wird sicher Freude an dem Spiel haben. mehr anzeigen »
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verfasst von Corinna K. am 17.12.2010 um 23:30
Auch wenn es hier viel Hin- und Herlauferei gibt, hat mir das Spiel gut gefallen. Es ist ein interessanter Mix aus zu erledigenden Aufgaben und WB (Wimmelbild). Man muss sich nur alles gut anschauen und merken, wo man welchen Gegenstand benötigt. Die Grafiken sind gemalt, aber detailliert genug, um die Suchobjekte gut finden zu können. Schön auch, dass der aufladbare Tipp nicht nur in den WB-Szenen hilft, sondern auch in anderen Spielsituationen Hinweise gibt, wenngleich die auch nicht immer wirklich weiterhelfen, ich musste doch das eine oder andere Mal auf die Lösungshilfe zugreifen. mehr anzeigen »
 

 
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