Wimmelbild-Spiel: Die verschollenen Fälle aus der 221b Baker St.

Die verschollenen Fälle aus der 221b Baker St.

Originaltitel: The Lost Cases of 221B Baker St.

Entwickler: Legacy Interactive

Wimmelbild

| Größe: 246.7 MB
| Virengeprüft durch

  • 16 verzwickte Kriminal-Fälle in bester Sherlock-Holmes-Manier
  • Detailverliebte Grafiken und eine Sprachausgabe mit echt britischem Flair
  • Entspanntes Kombinieren oder Spiel-gegen-die-Zeit
  • Hol dir Die verschollenen Fälle des Sherlock Holmes für noch mehr tollen Krimi-Spaß!

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Detaillierte Beschreibung

Die verschollenen Fälle aus der 221b Baker St.
16 brandneue Fälle für den berühmtesten Detektiv der Welt!

Das Original ist zurück: Sherlock Holmes, nur echt mit Trenchcoat, Pfeife und Lupe! Kombiniere dich mit Holmes und Watson durch vertrackte Wimmelbild-Fälle und genieße den Charme eines echten Krimi-Klassikers!

  • 16 verzwickte Kriminal-Fälle in bester Sherlock-Holmes-Manier
  • Detailverliebte Grafiken und eine Sprachausgabe mit echt britischem Flair
  • Entspanntes Kombinieren oder Spiel-gegen-die-Zeit
  • Hol dir Die verschollenen Fälle des Sherlock Holmes für noch mehr tollen Krimi-Spaß!
Systemvoraussetzungen
 
Für Die verschollenen Fälle aus der 221b Baker St.:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 800 MHz
Speicherplatz: Mind. 270 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 30.05.2011 um 14:20
Mit die verschollenen Fälle von Sherlock Holmes 2 beschert uns Legacy Interactive einen Nachfolger des ersten "verschollene Fälle" Spiels. Während sonst Follop-Ups gern schwächer sind als das Original, so ist es hier anders. Das zweite Spiel der Reihe hat einige wesentliche Verbesserungen gegenüber dem ersten Spiel. Sherlock Holmes und Dr. Watson sind interessanter und abwechslungsreicher gezeichnet als im ersten Spiel und verändern ihre Gesichtsausdrücke und Haltungen. Man kann jetzt zu Beginn des Spiels auswählen, ob man im "Spiel auf Zeit" oder im "Spaß-"Modus, ohne Zeitbeschränkung, spielen möchte. Auch gibt es die Auswahl, ob man alle Dialoge sehen und hören möchte, oder nur "Minimale Dialoge". Alle Mini-Spiele des Wimmelbildspiels haben nun einen Button für "Überspringen" und die zu suchenden Dinge sind nicht mehr so klein, dass man unbedingt die Lupe benutzen muss. Wie beim ersten Spiel von "die verschollenen Fälle" gibt es insgesamt 16 Fälle zu lösen, für die man zu Anfang jedes Falls fünf Hinweise zur Verfügung hat. Und auch in diesem Spiel gibt es in jedem zu lösenden Fall die berühmte Pfeife von Sherlock Holms zu finden, die einem einen weiteren Hinweis schenkt. Die Hinweise sind in der Regel mehr als ausreichend, um einen Fall lösen zu können.

Jeder Fall folgt schematisch dieser Reihenfolge. Zu Beginn kommt eine Szene, in welcher der Hilfesuchende sein Anliegen an Sherlock Holmes vorträgt. Es folgen zwei oder drei Wimmelbildszenen am Ort des jeweiligen Verbrechens, die jeweils bis zu vier Mini-Spiele enthalten können. Anschließend müssen in der Baker Street 221b die einzelnen Verdächtigen Kategorien zugeordnet werden wie z.B. "Brille" oder "Bart" oder "schwarze Kleidung". Danach wird jeder Verdächtige mit einem Gegenstand verbunden, der ihn identifiziert und es folgt der Prozess der Eliminierung von Verdächtigen. Falsche Gegenstände machen deutlich, dass der jeweilige Kandidat nicht mehr zum Kreis der Verdächtigen gehört. Hier braucht man ein gutes visuelles Gedächtnis, wird dafür aber auch mit herrlichen "Brillant!"-Kommentaren von Dr. Watson verwöhnt, wenn man es richtig gemacht hat. Zum Schluss bleibt dann nur noch der jeweilige Täter übrig und es wird in schwarz-weiß-Zeichnungen den Hergang der Tat erläutert.

Ich würde unbedingt dazu raten, zu Beginn des Spiels "alle Dialoge" auszuwählen, denn man sieht die Dialoge nicht nur, sondern hört sie auch – und, da Sherlock Holmes von den unterschiedlichsten Menschen mit der Bitte um Hilfe kontaktiert wird, gibt es die herrlichsten unterschiedlichsten englischen Dialekte zu hören. Da hat Legacy Interactive wirklich großen Aufwand betrieben, indem es diese Dialoge von professionellen Sprechern aufnehmen ließ – ein reiner Ohrenschmaus, der für mich einen Großteil des Charmes des Spieles ausmacht.

Den zweiten Pluspunkt bekommt das Spiel von mir für die überaus phantasiereichen und abwechslungsreichen Minispiele, die man alle leicht lösen kann. Darunter sind Aufgaben wie, dass man ein Schiff in einer Flasche wieder zusammensetzen muss – und auch dies so liebevoll gestaltet, dass tatsächlich ein gläsernes Klingen ertönt, falls man beim Einsetzen der Teile am Flaschenhals anstößt. Weitere Aufgaben sind die verschiedensten Puzzles wie z.B. Verschiebepuzzles, Zahnräder zusammenzusetzen, Rohre zu verbinden, ein Sudoku-Rätsel zu lösen, Chakrenfarben einer indischen Gottheit und ihren vielen Armen zuzuordnen, in Liedtexten bestimmte Worte anzumalen, in einem Memoryspiel identische Teile anzuklicken, auf einer alten Ladenkasse einen bestimmten Code herauszufinden, etc. Mir hat am besten das Mini-Spiel gefallen, bei dem man auf einer Karte die fehlenden Bestandteile einfügen darf, z.B. Tasmanien an den richtigen Ort zu versetzen – das hat schon was, so auf einer Landkarte ein bisschen Gott zu spielen.

Die verschollenen Fälle aus der 221b Baker St. hat 3,5 Tassen verdient, denn es hat einen hohen Wiederspielwert, verlangt einem nicht übermäßig viel ab an Fähigkeiten, so dass man es auch abends, nach einem langen Tag noch gut zur Entspannung spielen kann und besticht für mich vor allem durch seine wirklich liebevolle Gestaltung in Bild und Ton.

Gyanda J. für Gamesetter mehr anzeigen »
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verfasst von Corinna K. am 16.06.2011 um 08:28
Ein schönes Spiel, dessen zahlreiche Zwischenaufgaben es teilweise ganz schön in sich haben, die aber auf Wunsch auch übersprungen werden können. Was mir gut gefallen hat, ist, dass die Objekte "alt" sind und also in die Zeit passen. Auch die Grafik fand ich gut. Die Tipps muss man in Form von in den Suchbildern versteckten Holmes-Pfeifen suchen, was aber eigentlich kein Problem ist, da sie nicht allzu schwer zu finden sind, außerdem braucht man eher selten mal einen Tipp, denn auch die Suchobjekte sind gut zu erkennen. Ein kleines Manko ist vielleicht der immer wiederkehrende gleiche Spielablauf innerhalb der einzelnen Fälle, man weiß schon im voraus, welche Art von Aufgabe als nächstes an die Reihe kommt.
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verfasst von Cornelia A. am 04.07.2014 um 13:05
Ich finde es ist nur etwas für Menschen die gerne nur rätsel und wimmelbild spielen ohne eine wirkliche spiel Story mein Fall ist es weniger . 
 

 

Kommentare zum Spiel
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