Wimmelbild-Spiel: Die Inkasonne

Die Inkasonne

Originaltitel: Undiscovered World: The Incan Sun

Entwickler: Jolly Bear Games

Wimmelbild

| Größe: 62.6 MB
| Virengeprüft durch

Finde den sagenumwobenen Schatz der Inka!

Du bist auf einer abgeschiedenen Insel gestrandet und wirst in ein mysterises Geheimnis verstrickt. Dieses spannende Abenteuer lsst dich nicht mehr los!

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Detaillierte Beschreibung

Die Inkasonne
Finde den sagenumwobenen Schatz der Inka!

Du bist mit dem Flugzeug auf einer abgeschiedenen Insel abgestrzt - und wirst in ein mysterises Geheimnis verstrickt. Was hat es mit der "Inka-Sonne" auf sich? Und wieso verhalten sich die Bewohner des Inseldorfs so eigenartig? Begib dich auf ein spannendes Wimmelbild-Abenteuer mit einem berraschenden Ausgang!

Die Inkasonne – Pack jetzt deinen Rucksack und starte die Entdecker-Tour! Dich erwarten eine fesselnde Geschichte mit wunderschnen Grafiken, drei verschiedene Spielmodi, hunderte versteckte Objekte und Abwechslung durch Mini-Spiele!

Systemvoraussetzungen
 
Für Die Inkasonne:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 800 MHz
Speicherplatz: Mind. 70 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 07.06.2010 um 08:55
Du strzt mit deinem Flugzeug mitten ber dem Dschungelgebiet einer geheimnisvollen Insel ab und sitzt nun erst einmal dort fest. Nachdem du einem Hotelier auf der Insel versprichst, mit deiner Kamera ein paar Fotos seines Hotels zu machen, berlsst er dir sogar eines seiner Zimmer. Wenig spter lernst du Chavez kennen und begibst dich gemeinsam mit ihm auf eine gefhrliche aber dennoch spannende Schatzsuche. Chavez ist ganz besessen davon, einen Inkaschatz zu finden, der irgendwo auf der Insel versteckt sein soll. Anfangs bist du davon nicht sehr angetan, aber nach und nach wecken die Ereignisse auch dein Interesse an dem Schatz. Als Chavez den Strapazen der Schatzsuche nicht mehr gewachsen ist, begibst du dich schlielich allein auf den Weg....

Das klingt erstmal spannend, ist es aber nicht. Den Verlauf des Abenteuers von dir und Chavez kann man nmlich nur ber kurze Notizen in einem Buch mitverfolgen. Menschen bekommt man leider nicht zu sehen, nur die 24 Orte, an denen es in insgesamt 76 Leveln gilt, versteckte Objekte zu finden. Die Orte sind zwar landschaftlich sehr abwechslungsreich gestaltet, mit schnen bunten Farben versehen und mit passender Geruschkulisse ausgestattet, lassen einen aber durch ihr sich stndiges Wiederholen doch recht schnell mde werden. Sptestens beim vierten Kapitel ist mir das "Nicht-Ghnen" immer schwerer gefallen, trotz Kaffee! Die 12 Objekte, die man pro Ort zu suchen hat, haben weder mit der Geschichte, noch mit den auf einer Insel blicherweise vorkommenden Dinge etwas zu tun. Da steht dann schonmal ein Dinosaurier direkt neben einem Bgelbrett whrend man selbst nach dem UFO sucht. Auch sind an den verschiedensten Orten die zu suchenden Objekte fast immer dieselben, obwohl an der Anzahl und der Vielfalt eben dieser nicht gespart worden ist.

Leider sind die meisten Objekte auch nicht wirklich gut versteckt und das gebte Wimmelbild-Auge wird nur selten richtig gefordert, denn dieses ist ja eigentlich, mit Untersttzung des dazugehrigen Gehirns auf "Suchen" eingestellt und nicht auf "Direkt angucken knnen". Ein knallrotes Telefon lsst sich im grnen Dschungel halt nur schwer verstecken. Gott sei Dank sind smtliche Objekte variabel, wodurch ein erneutes Durchspielen, wenn man es denn wagen will, nicht ganz so sinnlos scheint. Fr alle noch ungebten Augen sei gesagt, dass Tipps eigentlich immer zur Verfgung stehen. Man nutzt sie in Form von Mnzen, die nach Aufgebrauch in jedem anschlieenden Level durch Suchen und vor allem durch Finden neu erhltlich sind. Das Scoreboard, welches einem nach jedem gespielten Level angezeigt wird, informiert einen ausfhrlich darber, wie viel Zeit man fr das Level gebraucht hat, wie viele Punkte man erspielt hat und wie genau man bei der Objektsuche gewesen ist. Ist zwar ganz putzig, hat aber weder Vor- noch Nachteile, dient also nur der reinen Information, vielen Dank dafr.

Das gesamte Spiel wird durch nichts wirklich aufgefrischt, erst recht nicht durch die von Herausforderung extrem befreiten Minispiele, die jeweils eines der acht Kapitel zum Abschluss bringen. Damit man die Puzzle, um die es sich bei den Minispielen ausschlielich handelt, spielen kann, muss man pro Kapitel immer erst eine bestimmte Anzahl von magischen Statuen einsammeln, die auf der ganzen Insel verteilt sind. Beim Minispiel des ersten Kapitels denkt man noch: "Ach wie schn, das war ja einfach!", zumal die Puzzleunterlage nicht nur mit den Umrissen der einzusetzenden Teile, sondern auch bereits mit dem fertigen Bild in blasser Form ausgestattet ist, so dass man schon vor Puzzlebeginn das Ergebnis sehen kann und man letztendlich nur noch die Farbe ein bichen auffrischt. Zum Glck weiss man hier auch noch nicht, dass sich bei den noch folgenden Puzzlen ausser dem Motiv nichts mehr ndert. Obwohl....bei den letzteren Puzzlen hat man als ganz besondere Herausforderung so grob geschtzt fnf Teile mehr zu verpuzzlen, da kann man dann wirklich stolz sein, wenn man die bewltigt hat.

Am Ende des Spiels findest du zwar den gesuchten Inkaschatz und erfhrst aus der Zeitung, dass dein Absturz mit dem Flugzeug ber 76 Ecken zu einer historischen Sensation gefhrt hat, aber mehr auch nicht. Ganz pltzlich ist das Spiel zu Ende und du segelst auf einem Boot dem Sonnenuntergang entgegen, nach Romantik war mir da allerdings nicht mehr zumute.

Auch den Begriff "Sensation" kann ich mit diesem Spiel nicht in Verbindung bringen, da nach einer gewissen Spieldauer nur noch der Gedanke herrschte: "Hoffentlich bin ich bald durch!", aber es zog und zog und zog sich. Die zwei angekndigten Extramodi konnten meine Stimmung dann auch nicht mehr aufhellen, denn man hat lediglich die Wahl, alle 24 bereits bekannten Orte erneut nach jeweils 50 bis 60 Objekten abzusuchen, oder alle acht ebenfalls schon bekannten Minispiele bis ins Unendliche zu spielen, auch fr diesen originellen Einfall vielen Dank. Wem allerdings der Hauptmodus gefallen hat, dem gefllt auch das, und wer absolut auf das Suchen von Objekten fixiert ist, fr den ist dieses Spiel genau das Richtige, fr den Rest gilt: "Finger weg!". Immerhin gab es keinerlei technische Probleme whrend des Spiels, und das ist neben den hbsch zurechtgemachten Bildern meine einzige positive Kritik.

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verfasst von Corinna K. am 11.06.2010 um 22:55
Aus diesem Spiel htte man sicherlich mehr machen knnen, denn die Grafiken sind gut gelungen und der Schwierigkeitsgrad ist auch nicht hoch. Aber auer dem Suchen von Objekten und einem Puzzle am Ende jedes Kapitels gibt es leider keine Abwechslung. 
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verfasst von Enrico B. am 14.06.2010 um 16:25
Solch ein langweiliges Wimmelbild Spiel hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.
Die Orte wiederholen sich und es ist keine Spannung vorhanden.
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verfasst von Alisha D. N. am 09.06.2010 um 22:02
Langweilig und unkreativ. Suchen, suchen, suchen. Sonst fast nichts geboten. Keinerlei Spannung oder Faszination. Ich hatte nach 15 min. schon keine Lust mehr. 
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verfasst von Gaby S. am 07.06.2010 um 22:27
Spiel total einfallslos,nur dieses suchen keine Rtsel. LANGWEILIG 
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verfasst von ramona t. am 12.06.2010 um 18:17
naja 
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verfasst von Heidi C. am 09.06.2010 um 12:53
Langweiliger gehts glaube ich wirklich nicht mehr. Fast immer die gleichen Bilder - die zu suchenden Objekte immer an der gleichen Stelle und so leicht zu finden. Die Minispiele sind dermaen einfach zu lsen - das Spiel ist wahrscheinlich fr Kindergartenkinder gemacht. 
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verfasst von Petra D. am 17.06.2010 um 03:43
Da ich meist keine Lust habe, viel zu lesen, sondern einfach ein bichen spielen will, finde ich das Spiel ganz unterhaltsam. Nicht gerade schwierig, aber auch nicht langweilig. Mini-Spiele sind einfache Puzzles, die Graphik ist wirklich schn und die Such-Aufgaben sind nicht zu leicht. 
 

 

Kommentare zum Spiel
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