Wimmelbild-Spiel: Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia

Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia

Originaltitel: The Chronicles of Shakespeare: Romeo and Juliet

Wimmelbild

| Größe: 621.2 MB
| Virengeprüft durch

  • Reise zurck in die Zeit Shakespeares und hilf ihm, ein gefeierter Dichter zu werden
  • Lse jede Menge spannender Wimmelbilder und kniffliger Rtsel
  • Geniee ein detailverliebtes Spiel mit wunderschnen Grafiken und Animationen
  • Tauche ein in eine bewegende Lovestory

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Detaillierte Beschreibung

Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia
Spiele Shakespeares aufregende Jugendjahre!

Auch der grte aller Dichter hat einmal klein angefangen. Der junge William Shakespeare trumt von einer Karriere am Theater doch zuerst muss er sein Talent unter Beweis stellen! Erlebe Romantik pur in einer mitreienden Wimmelbild-Version der grten Liebesgeschichte aller Zeiten!

  • Reise zurck in die Zeit Shakespeares und hilf ihm, ein gefeierter Dichter zu werden
  • Lse jede Menge spannender Wimmelbilder und kniffliger Rtsel
  • Geniee ein detailverliebtes Spiel mit wunderschnen Grafiken und Animationen
  • Tauche ein in eine bewegende Lovestory
Systemvoraussetzungen
 
Für Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 700 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 2048 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 64 MB, 3D-Beschleuniger empfohlen
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 19.06.2012 um 11:16
Es ist, selbst heute noch, die warscheinlich grte, bekannteste und tragischste Liebestragdie aller Zeiten. Mit Romeo and Julia rhrt William Shakespeare seit Jahrhunderten die Herzen der Theaterbesucher gerhrt. Zwei in tiefer Fehde verbundene Huser, die Montagues und die Capulets, vergieen seit Jahrhunderten gegenseitig ihr Blut. Doch auf einem Ball im Haus der Capulets treffen Romeo Montague und Julia Capulet aufeinander, verlieben sich unsterblich. Doch es kommt, wie es kommen muss, die Liebenden werden getrennt. Heimlich lassen sie sich von Pater Lorenzo trauen, doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen. Romeo muss fliehen. Gemeinsam mit Pater Lorenzo schmiedet Julia einen Plan, doch alles geht schief und am Ende sterben beide.

Es sind die Anfangsjahre des noch jungen William Shakespeare. In London hat er einen Gnner gefunden, der ihm eine kleine Kammer zur Verfgung stellt. Dort soll er schreiben und ein Stck fr das Theater des Gnners zu Papier bringen. Doch William kommt nicht so Recht voran, bis des Gnners Tochter, Anne, ihm zur Seite eilt und seine Geschichte hren mchte. Nicht nur der Name, alles an dem Kind erinnert William an seine Anne, die er verloren hat. Und erzhlt er ihr die Geschichte, die zunchst "Veroneser Liebesromanze" hie und erst spter dann zu "Romeo und Julia" wurde.

Deine Rolle ist mal die des Romeos und mal die der Julia. Es ist stets eine Abfolge von Aufgaben zu erledigen, die ein bestimmtes Ziel zur Folge haben. So beginnst du damit, fr Romeo alles zusammen zu suchen, was er bentigt, um einen Brief an Rosalie zu schreiben, das Mdchen, in das er aktuell verliebt zu sein glaubt. Deine erste Aufgabe fr Julia wird es sein, ihren Vater und Graf Paris zu belauschen, hat doch die Amme erzhlt, dass Graf Paris der zuknftige Ehemann von Julia sein soll. Und schon in diesen Szenen werden die Probleme des Spieles deutlich.

Verwirrend knnen zu Beginn die beiden Objektleisten sein. Oben siehst du die Gegenstnde, die du finden musst, unten Intenventargegenstnde, die du einsetzen musst. Um aber an diese Inventargegenstnde zu kommen, mssen sie vorher oben sichtbar sein. Das heit, auch wenn du genau weit, was du tun musst, wenn du siehst, was du als nchstes bentigst; so lange du nicht den Klick erledigt hast, der dir die Gegenstnde in der Suchleiste zeigt, wirst du nichts nehmen knnen. Zustzlich irritiert, dass du immer wieder den Kommentar bekommst, dass dies (was du gerade angeklickt) hast, zwar ntzlich sein knnte, du aber noch nicht weit, wofr. Meist nmlich wirst du diese Dinge niemals bentigen.

Grafisch gesehen ist Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia wirklich wundervoll anzusehen, keine Frage. Doch immer dann, wenn du Dinge brauchst, wirst du feststellen, dass diese kaum sichtbar sind. Fast vollstndig von anderen Gegenstnden verborgen, nicht klar erkennbar oder so platziert, dass sie frmlich mit etwas anderem verschmelzen, ist es oft nur sinnloses Rumklicken, was wirklich zum Erfolg fhrt. In den Wimmelbildern ist das allerdings nicht ganz so, dort findet man leichter, was gesucht wird. Diese allerdings fallen dadurch auf, dass sie zugemllt sind und nicht alles wirklich in das sonst akkurate Zeitbild passt.

Puzzle gibt es auch. Sie sind nicht allzu schwierig und kommen aus dem Bereich Logik und Geduld. Es wurde hier keine groe Anstrengungen unternommen, in irgendeiner Form kreativ zu sein. berhaupt mangelt es in Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia genau daran. Die Spiel-Geschichte stammt aus anderer Feder. Das ist ok, es ist Shakespeare und es nicht ungewhnlich, dass berhmte Geschichten als Vorlage genommen werden. Die zweite Geschichte, die von William Shakespeare ist in der Literatur ebenfalls in Anstzen bekannt. Um all das herum htte es ein wenig Einsatz geben mssen, ein wenig Initiative, aus dem Spiel mehr zu machen.

Der eigentliche Spielverlauf aber ist zum einen mit der Verzgerung (verbunden mit viel unsinnigem Hin- und Herlaufen) durch das "finde erst heraus, was du suchen musst, dann nimm es" absolut nicht flssig. Vieles, was du tust, macht eher wenig Sinn. Von allein kommt man nicht zwangslufig darauf, was als Nchstes folgen knnte. Also bleibt nicht mehr, als den Hinweis zu benutzen.

Anne, die als Tipp im Spiel agiert, zeigt dir zwar stets den richtigen Ort, wo sich etwas befindet. Doch dabei vergit sie leider einige Male, dich vorher dahin zu begleiten, wo du berhaupt erst mal klicken musst, um zu wissen, dass du brauchst, was sie dir zeigt. Dafr erspart sie dir aber die Wege, denn ein Bild zeigt dir wohin sie dich fhren mchte, einfach anklicken und du wirst dort hin gebracht.

Ohne Zweifel, man hat sich um eine sehr gute bersetzung bemht. Der Erzhler hat eine wundervolle Stimme, die Sprache der Geschichte ist verstndlich und entspricht trotzdem der Poesie eines William Shakespeare. Aber wir reden hier nicht von einem Buch, sondern einem Spiel. Und je lnger es dauert, desto mehr werden 5 Minuten Spielzeit gefolgt von 10 Minuten Text. Du kannst alle Texte berspringen. Dann aber verpasst natrlich nicht nur die Geschichte, sondern hast auch ein extrem kurzes Spiel.

Die wundervolle Idee, Romeo und Julia in ein Spiel umzusetzen, ist lobenswert. Und wer auch immer dafr verantwortlich ist, der hat diesen Teil mit Liebe und Achtung vor dem Stck erledigt. Das Spiel selber aber hakt und ruckelt (nicht im technischen Sinne, das ist einwandfrei), kommt nie in Fluss und zeigt wenig Initiative, so unvergelich zu werden, wie die beiden Protagonisten. Und wer Romeo und Julia liebt, der knnte fast bse werden auf Daedalic. Denn die mangelnde Bemhungen um das eigentliche Spiel schmlern, was so groartig htte sein knnen.

Es ist ein kleines Wimmelbild-Puzzle-Abenteuer mit einer groen Geschichte. Wer sich darauf einlsst, wird es genieen knnen. Wer die Geschichte will, der wird mitgerissen werden, in die Welt der Montagues und Capulets. Wem es nur um das Spiel geht, dem sei abzuraten.

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verfasst von Carmen R. am 21.06.2012 um 10:34
einfach nur nicht gut 
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verfasst von martina j. am 18.06.2012 um 12:13
naja.....dolle isses nicht....kommt wie ein uraltes wimmelbildspiel daher,alles ziemlich verwaschen....schwer zu finden....der spieleverlauf ist auch nicht sehr packend.....ich werde mir das speil nicht kaufen..... 
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verfasst von Ralf H. am 12.07.2012 um 15:19
Guter geschichtlicher Hintergrund; viele Animationen, eindeutig aber viel zu wenig Spielhandlungen, man hat das Spiel ruckzuck durchgespielt 
 

 

Kommentare zum Spiel
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