Wimmelbild-Spiel: Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia
 

Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia

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von 7 Mitgliedern (3 von 5 Sterne)

Wimmelbild

| Größe: 621.8 MB

Spiele Shakespeares aufregende Jugendjahre!

Erlebe Romantik pur in einer mitreißenden Wimmelbild-Version der größten Liebesgeschichte aller Zeiten!
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Detailierte Beschreibung

Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia
Spiele Shakespeares aufregende Jugendjahre!

Auch der größte aller Dichter hat einmal klein angefangen. Der junge William Shakespeare träumt von einer Karriere am Theater – doch zuerst muss er sein Talent unter Beweis stellen! Erlebe Romantik pur in einer mitreißenden Wimmelbild-Version der größten Liebesgeschichte aller Zeiten!

 
  • Reise zurück in die Zeit Shakespeares und hilf ihm, ein gefeierter Dichter zu werden
  • Löse jede Menge spannender Wimmelbilder und kniffliger Rätsel
  • Genieße ein detailverliebtes Spiel mit wunderschönen Grafiken und Animationen
  • Tauche ein in eine bewegende Lovestory
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verfasst von Claudia K. am 19.06.2012 um 11:16
Es ist, selbst heute noch, die warscheinlich größte, bekannteste und tragischste Liebestragödie aller Zeiten. Mit Romeo and Julia rührt William Shakespeare seit Jahrhunderten die Herzen der Theaterbesucher gerührt. Zwei in tiefer Fehde verbundene Häuser, die Montagues und die Capulets, vergießen seit Jahrhunderten gegenseitig ihr Blut. Doch auf einem Ball im Haus der Capulets treffen Romeo Montague und Julia Capulet aufeinander, verlieben sich unsterblich. Doch es kommt, wie es kommen muss, die Liebenden werden getrennt. Heimlich lassen sie sich von Pater Lorenzo trauen, doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen. Romeo muss fliehen. Gemeinsam mit Pater Lorenzo schmiedet Julia einen Plan, doch alles geht schief und am Ende sterben beide.

Es sind die Anfangsjahre des noch jungen William Shakespeare. In London hat er einen Gönner gefunden, der ihm eine kleine Kammer zur Verfügung stellt. Dort soll er schreiben und ein Stück für das Theater des Gönners zu Papier bringen. Doch William kommt nicht so Recht voran, bis des Gönners Tochter, Anne, ihm zur Seite eilt und seine Geschichte hören möchte. Nicht nur der Name, alles an dem Kind erinnert William an seine Anne, die er verloren hat. Und erzählt er ihr die Geschichte, die zunächst "Veroneser Liebesromanze" hieß und erst später dann zu "Romeo und Julia" wurde.

Deine Rolle ist mal die des Romeos und mal die der Julia. Es ist stets eine Abfolge von Aufgaben zu erledigen, die ein bestimmtes Ziel zur Folge haben. So beginnst du damit, für Romeo alles zusammen zu suchen, was er benötigt, um einen Brief an Rosalie zu schreiben, das Mädchen, in das er aktuell verliebt zu sein glaubt. Deine erste Aufgabe für Julia wird es sein, ihren Vater und Graf Paris zu belauschen, hat doch die Amme erzählt, dass Graf Paris der zukünftige Ehemann von Julia sein soll. Und schon in diesen Szenen werden die Probleme des Spieles deutlich.

Verwirrend können zu Beginn die beiden Objektleisten sein. Oben siehst du die Gegenstände, die du finden musst, unten Intenventargegenstände, die du einsetzen musst. Um aber an diese Inventargegenstände zu kommen, müssen sie vorher oben sichtbar sein. Das heißt, auch wenn du genau weißt, was du tun musst, wenn du siehst, was du als nächstes benötigst; so lange du nicht den Klick erledigt hast, der dir die Gegenstände in der Suchleiste zeigt, wirst du nichts nehmen können. Zusätzlich irritiert, dass du immer wieder den Kommentar bekommst, dass dies (was du gerade angeklickt) hast, zwar nützlich sein könnte, du aber noch nicht weißt, wofür. Meist nämlich wirst du diese Dinge niemals benötigen.

Grafisch gesehen ist Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia wirklich wundervoll anzusehen, keine Frage. Doch immer dann, wenn du Dinge brauchst, wirst du feststellen, dass diese kaum sichtbar sind. Fast vollständig von anderen Gegenständen verborgen, nicht klar erkennbar oder so platziert, dass sie förmlich mit etwas anderem verschmelzen, ist es oft nur sinnloses Rumklicken, was wirklich zum Erfolg führt. In den Wimmelbildern ist das allerdings nicht ganz so, dort findet man leichter, was gesucht wird. Diese allerdings fallen dadurch auf, dass sie zugemüllt sind und nicht alles wirklich in das sonst akkurate Zeitbild passt.

Puzzle gibt es auch. Sie sind nicht allzu schwierig und kommen aus dem Bereich Logik und Geduld. Es wurde hier keine große Anstrengungen unternommen, in irgendeiner Form kreativ zu sein. Überhaupt mangelt es in Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia genau daran. Die Spiel-Geschichte stammt aus anderer Feder. Das ist ok, es ist Shakespeare und es nicht ungewöhnlich, dass berühmte Geschichten als Vorlage genommen werden. Die zweite Geschichte, die von William Shakespeare ist in der Literatur ebenfalls in Ansätzen bekannt. Um all das herum hätte es ein wenig Einsatz geben müssen, ein wenig Initiative, aus dem Spiel mehr zu machen.

Der eigentliche Spielverlauf aber ist zum einen mit der Verzögerung (verbunden mit viel unsinnigem Hin- und Herlaufen) durch das "finde erst heraus, was du suchen musst, dann nimm es" absolut nicht flüssig. Vieles, was du tust, macht eher wenig Sinn. Von allein kommt man nicht zwangsläufig darauf, was als Nächstes folgen könnte. Also bleibt nicht mehr, als den Hinweis zu benutzen.

Anne, die als Tipp im Spiel agiert, zeigt dir zwar stets den richtigen Ort, wo sich etwas befindet. Doch dabei vergißt sie leider einige Male, dich vorher dahin zu begleiten, wo du überhaupt erst mal klicken musst, um zu wissen, dass du brauchst, was sie dir zeigt. Dafür erspart sie dir aber die Wege, denn ein Bild zeigt dir wohin sie dich führen möchte, einfach anklicken und du wirst dort hin gebracht.

Ohne Zweifel, man hat sich um eine sehr gute Übersetzung bemüht. Der Erzähler hat eine wundervolle Stimme, die Sprache der Geschichte ist verständlich und entspricht trotzdem der Poesie eines William Shakespeare. Aber wir reden hier nicht von einem Buch, sondern einem Spiel. Und je länger es dauert, desto mehr werden 5 Minuten Spielzeit gefolgt von 10 Minuten Text. Du kannst alle Texte überspringen. Dann aber verpasst natürlich nicht nur die Geschichte, sondern hast auch ein extrem kurzes Spiel.

Die wundervolle Idee, Romeo und Julia in ein Spiel umzusetzen, ist lobenswert. Und wer auch immer dafür verantwortlich ist, der hat diesen Teil mit Liebe und Achtung vor dem Stück erledigt. Das Spiel selber aber hakt und ruckelt (nicht im technischen Sinne, das ist einwandfrei), kommt nie in Fluss und zeigt wenig Initiative, so unvergeßlich zu werden, wie die beiden Protagonisten. Und wer Romeo und Julia liebt, der könnte fast böse werden auf Daedalic. Denn die mangelnde Bemühungen um das eigentliche Spiel schmälern, was so großartig hätte sein können.

Es ist ein kleines Wimmelbild-Puzzle-Abenteuer mit einer großen Geschichte. Wer sich darauf einlässt, wird es genießen können. Wer die Geschichte will, der wird mitgerissen werden, in die Welt der Montagues und Capulets. Wem es nur um das Spiel geht, dem sei abzuraten.

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verfasst von Ralf H. am 12.07.2012 um 15:19
Guter geschichtlicher Hintergrund; viele Animationen, eindeutig aber viel zu wenig Spielhandlungen, man hat das Spiel ruckzuck durchgespielt 
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verfasst von martina j. am 18.06.2012 um 12:13
naja.....dolle isses nicht....kommt wie ein uraltes wimmelbildspiel daher,alles ziemlich verwaschen....schwer zu finden....der spieleverlauf ist auch nicht sehr packend.....ich werde mir das speil nicht kaufen..... 
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verfasst von Carmen R. am 21.06.2012 um 10:34
einfach nur nicht gut 
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Systemvoraussetzungen
Für Die Chroniken von Shakespeare: Romeo und Julia:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: mind. 700 MB
Arbeitsspeicher: Min. 2048 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit min. 64 MB, 3D-Accelerator empfohlen
DirectX: ab v9.0
Internet Explorer: ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte
Originaltitel: The Chronicles of Shakespeare: Romeo and Juliet