Abenteuer-Spiel: Hamlet

Hamlet

Originaltitel: Hamlet

Entwickler: Alawar

Abenteuer

| Größe: 91.7 MB
| Virengeprüft durch

Das total verrückte Klick-Abenteuer auf Shakespeares Spuren!

Hamlet will seine Ophelia aus den Klauen des Bösewichts befreien – doch dann wird er von einer Zeitmaschine erschlagen! Kannst du die Prinzessin retten?

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Detaillierte Beschreibung

Hamlet — Das total verrückte Klick-Abenteuer auf Shakespeares Spuren!

Was für ein Schicksal! Held Hamlet will seine geliebte Ophelia aus den Klauen des Bösewichts befreien – doch dann wird er von einer Zeitmaschine erschlagen! Kannst du die schöne Prinzessin retten? In diesem verrückten Klick-Abenteuer wird dein Gehirnschmalz gefordert: Schräge Ideen und witzige Rätsel sorgen für Spaß bis zur letzten Sekunde!

Hamlet — Auf dich warten 25 Levels mit zahllosen originellen Rätseln! In diesem klassischen Abenteuerspiel mit schrägem Humor hast du kein Inventar: Jedes Rätsel kann ohne Hilfsmittel gelöst werden! So witzig wurde “Hamlet” noch nie erzählt!

Systemvoraussetzungen
 
Für Hamlet:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Mind. CPU 1000 MHz
Speicherplatz: Mind. 110 MB
Arbeitsspeicher: Mind. 512 MB
Videospeicher: Grafikkarte mit mind. 32 MB
DirectX: Ab v9.0
Internet Explorer: Ab v.7.0
Sonstiges: Soundkarte

Bewertungen
 
 
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verfasst von Claudia K. am 19.07.2010 um 08:47
William Shakespear's Hamlet kennen ja die meisten zumindest dem Namen nach. Und "Sein oder nicht sein, das ist die Frage hier" ist ein Zitat, das auch so ziemlich Jedem bekannt ist. Nun, im Hamlet von mif2000 fragt sich Hamlet nicht mehr viel, nachdem er einen kleinen Zusammenstoß mit unserem Helden hatte. Und das ausgerechnet in dem Augenblick, als er Polonius Schloß stürmen will um Ophelia zu retten. Es hilft nichts, unser Held muss ran. Der kommt aus der Zukunft und wenn die Dinge in der Vergangenheit nicht gewohnt ablaufen, wird diese sich ändern.

Keine Angst, es erwartet dich keine Literatur, die du vielleicht im Deutschunterricht nicht leiden konntest. Und das Stück zu kennen ist weder von Vor- noch von Nachteil beim Spiel. Im weiteren Verlauf bleibt von der Originalgeschichte nicht mehr so viel hängen. In Click and Point Manier wirst du ganz allein herausfinden müssen, wie Ophelia denn nun zu retten ist.

Klicke überall in der Szene, wo dir etwas interessant erscheint und beobachte, ob eine Reaktion erfolgt und wenn ja, welche. Dann kombiniere die gesehen Dinge und finde so deinen Weg. Zum Beispiel zu Beginn in Polonius Schloss.... da gibt es dann eine Anlehnung an Grimms Märchen. Oder wo gab es die Zauberbohnenstange?

Hast du ein Hindernis überwunden stehst du in der Regel vor dem nächsten. Nicht alle sind durch reines klicken zu lösen. Rätsel und Puzzle erwarten dich. Bis auf eines, bei dem ich nur durch Zufall auf die Lösung gekommen bin, sind alle durch Logik, ausprobieren oder genaue Beobachtung lösbar. Hilfreich ist ab und an die Glühbirne auf des Helden Kopf anzuklicken. Was er so alles denkt kann hilfreich sein und dich auf den richtigen Weg führen.

Grafisch gesehen ist das Spiel sehr einfach gehalten. Comic-Stil Zeichnungen, kein Drumherum, keine aufwendigen Designermethoden. Pure Grafiken geben hier den Ton an und machen das Ganze zu einer sehenswerten Angelegenheiten. Die Geschichte, die in vier Akten verläuft, wird zwischen diesen in Comic Bilder weiter erzählt. Mit viel Humor.

Einen Hinweis gibt es auch. Der braucht drei oder vier Minuten bis zum aufladen und wenn du glaubst, dass er dir sagt, was du tun sollst... Nun ja.... Jein. Denn der Hinweis ist auch in Rätselform gehalten. Ein Bild oder ein Wort sollen dir auf die Sprünge helfen. Eine direkte Hilfe gibt es nicht. Und das macht klar: Hamlet ist keine normale Kost für den Spieler, der schnell aufgibt. Hier gilt es: Denken, ausprobieren, rückwärts und um die Ecke wenn es sein muss. Wie gesagt, es ist lösbar. Leicht ist es aber nicht immer.

Ein Puzzle hat mich wirklich gestört - du musst eine Folge von Noten anklicken und dies in einem bestimmten Rythmus und die Noten genau treffen. Es hat mich bis zu 20 Versuche und mehr gekostet. Das ist nicht akezeptabel, auch nicht in einem Click and Point Spiel. [Edit: Wir haben von Alawar die Information bekommen, dass es dieses Spiel inzwischen verbessert wurde].

Alles in allem: Es ist sehr nett gemacht, aber sicherlich nicht die "normale Kost". Da das eine Puzzle nun auch für Leute lösbar ist, deren Maus nicht in einem Bruchteil von Sekunden reagiert, ist es auf jeden Fall zum empfehlen. Es ist anders, einfacher gehalten, kein Schnickschnack. Keine Video-Szenen, keine technischen Spielerein, sondern zurück zur Basis, zurück zum Spiel um des Spielens Willen. Wenn du es vertrackt magst, mit Humor und viel Gehirnschmalz, dann ist Hamlet auf jeden Fall das richtige für dich!

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verfasst von Corinna K. am 19.08.2010 um 01:57
Ein wirklich außergewöhnliches Spiel, und die Idee ist eigentlich spaßig. Leider ist bei dieser Art von Spielen der Wiederspielwert sehr gering. Da die Hilfe nicht wirklich eine ist und noch dazu sehr lange zum Aufladen braucht, werden viele Spieler an vielen Stellen gefrustet aufgeben oder zumindest auf die Lösungshilfe zurückgreifen müssen. Und die Grafik – naja. Auch sie fällt völlig aus dem üblichen Rahmen, aber ich fand sie einfach nur schrecklich. 3-4 Sterne. mehr anzeigen »
 

 

Kommentare zum Spiel
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